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ROCKS Magazin 37 (06/2013) mit CD und The Who!

ROCKS Magazin 37 (06/2013) mit CD

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Mit: The Who, Steppenwolf, Runaways, Metal Church, Ted Nugent, Buddy Guy, Blues Pills, Leslie... mehr

Mit: The Who, Steppenwolf, Runaways, Metal Church, Ted Nugent, Buddy Guy, Blues Pills, Leslie West, Seventh Key, Streets, Monster Magnet, Tedeschi Trucks Band, Fates Warning, Ayreon, Def Leppard, Stryper, Dream Theater, Horisont, Ugly Kid Joe, Heart, Subsignal, Tom Keifer, New Model Army, Rob Tognoni, Running Wild, Samantha Fish, Haken, Winery Dogs u.v.m.

Auf CD:
01. Simon McBride — ›Lead Us Away‹ (03:50)
02. Fates Warning — ›Into The Black‹ (04:59)
03. Walking Papers — ›Capital T‹ (04:54)
04. Rob Tognoni — ›If The Weather Get’s Ruff‹ (03:51)
05. Mad Max — ›Streets Of Tokyo‹ (03:32)
06. Monster Magnet — ›Paradise‹ (04:31)
07. Reds’Cool — ›Upside Down‹ (03:23)
08. Vengeance — ›Train‹ (04:59)
09. Jimmy Martin — ›Break Free‹ (03:03)
10. Blues Pills — ›Devil Man‹ (04:09)
11. Jaded Heart — ›Run And Hide‹ (Live) (04:27)

The Who
Mit dem epochalen Tommy hatten sich The Who unsterblich gemacht und das Genre der Rock-Oper etabliert. Die Entstehung des Nachfolgers gerät zur Tortur. Und doch gelingt der Gruppe um Pete Townshend 1971 in Who’s Next eines der vollkommensten Heavy-Rock-Alben der Geschichte.

The Runaways
Mitte der Siebziger sind sie die erste Mädchenrockband, die weltweit Erfolge feiert. Von Strippenzieher Kim Fowley gepusht, entwickeln die fünf Teenie-Gören mit ihren schnoddrigen Hymnen zwischen Glam- und Punkrock schon bald ein Eigenleben, ehe Grabenkämpfe den Runaways ein frühes Ende bereiten.

Buddy Guy
Buddy Guy ist eine lebende Legende — längst nicht wegen seiner Rolle als Katalysators des elektrifizierten Chicago-Blues, der er sich vor einem halben Jahrhundert angenommen hat. Auch sein Einfluss auf die virtuose Rock-Gitarre ist immens.

Steppenwolf
Ikonen der Gegenkultur, Macho-Biker, musikalische Traditionsschmiede oder linksgerichtete Politrocker: Mit einem der größten Hits der Rockgeschichte auf dem Konto umgab sich das wilde Steppenwolf-Rudel um Leadsänger John Kay gerne mit der Aura des Unfassbaren.

Dream Theater
Ihr zwölftes Werk haben sie schlicht nach sich selber betitelt: Ziehen die New Yorker Prog-Metaller nach Mike Portnoys Abgang einen Schlussstrich? Oder markiert diese Platte einen Neuanfang? Und welche Rolle spielt der neue Trommler Mike Mangini? Eine Antwortsuche mit John Petrucci.

Mike Howe / Metal Church (Exklusiv!)
Vor zwanzig Jahren verabschiedete sich der zweite Sänger von Metal Church aus dem Rampenlicht — seither schien Sympathieträger Mike Howe wie vom Erdboden verschluckt. Für ROCKS äußert sich der Vokalist erstmals über seinen Verbleib und erzählt ausführlich von seiner Zeit mit den amerikanischen Power-Metallern sowie über sein jetziges Dasein.

Fates Warning
Kaum eine zweite Band des amerikanischen Prog-Metal kann von sich behaupten, über drei Dekaden hinweg so konsequent den Spagat zwischen Erneuerung und Integrität zur Kunst gemeistert zu haben wie Fates Warning. Auch Darkness In A Different Light wurde zur erhofften Großtat.

Blues PIlls
Vier Musiker, drei Nationalitäten, ein Ziel. Die in Schweden beheimateten juvenilen Retro-Rocker möchten mit der EP Devil Man das Genre im Sturm erobern. Trumpf der Blues Pills ist Frontlady Elin Larsson.

Leslie West / West, Bruce & Laing
Mit Mountain schrieb er Rockgeschichte; die Formation mit Jack Bruce wurde als Supergroup gefeiert. Leslie West hat so ziemlich alles erlebt: triumphale Erfolge, fürchterliche Niederlagen und lebensbedrohliche Krankheiten.

Horisont
Im stetig wachsenden Stall des Retro-Rock gehören die Schweden bereits zum Inventar. Mit dem dritten Album Time Warriors nähern sich Horisont mehr denn je den Wegbereitern des frühen Heavy Metal an, ohne dabei zu Epigonen zu verkommen.

Seventh Key
Als Projektleiter standen Kansas-Bassist Billy Greer und Gitarrist Mike Slamer lange in der zweiten Reihe — dabei gehören Alben unter ihrer Federführung zum Besten, was der anspruchsvolle Pomp-Rock zu bieten hat. Die dritte LP im Verbund von Seventh Key macht keine Ausnahme.

Tedeschi Trucks Band
Ein Ehepaar sind sie seit einem Jahrdutzend, als Künstler gingen sie lange getrennte Wege. Bis Susan Tedeschi und Allman Brother Derek Trucks eine Bluesrock-Gruppe gründeten und für ihr Debüt einen Grammy bekamen. Zum Nachfolgewerk Made Up Mind ist alles noch besser.

Ted Nugent
Auch wenn der „Motor City Madman“ aufgrund kontroverser Ansichten in Europa viele Sympathien verspielt hat: Auf der Bühne ist Ted Nugent noch immer eine Naturgewalt. Elementar wichtig für die Entwicklung des amerikanischen Hardrock war er sowieso.

Def Leppard
Im Glitzerparadies Las Vegas haben Def Leppard ihren Konzertmitschnitt Viva! Hysteria eingefangen und dabei auch die Anhänger der ersten Stunden nicht vergessen. Dampfplauderer Joe Elliott blickt auf das Gastspiel zurück und erläutert, wieso auf eine neue Studio-LP noch gewartet werden muss.

Stryper
Wenn die Sprache auf christlichen Metal kommt, mögen Kenner mit Namen wie Barren Cross, Guardian oder Bloodgood punkten — doch lediglich Stryper haben es geschafft, auch von der breiten Masse wahrgenommen zu werden. Sänger Michael Sweet redet Klartext.

Epitaph
Seit 1969 ist Cliff Jackson die Konstante bei den in Twin-Gitarren verliebten Epitaph. Er war auch der Steuermann, als die einstigen Krautrocker vorübergehend unter dem Banner Domain segelten. Die Bandformation des 21. Jahrhunderts ist alles andere als eine Nostalgieveranstaltung.

Monster Magnet
Vor drei Jahren war Mastermind der Bremsfallschirm, der den Sturzflug von Dave Wyndorfs Raumgleiter abfederte. Mit Last Patrol besinnen sich Monster Magnet ihrer Stärken und starten neu durch: In den Weiten des Weltalls finden sie ihr Seelenheil.

Ayreon
Sein letztes Opus 01011001 führte den Multi-Instrumentalisten Arjen Lucassen musikalisch wie konzeptionell an seine Grenzen. Mit dem neuen Doppelalbum The Theory Of Everything stellt der Holländer die Uhren auf null und öffnet eine neue Tür in seinem unendlichen Klang-Kosmos.

New Model Army
New Model Army melden sich mit einem neuen Album zurück, das von einer magischen, melancholischen, manchmal auch düsteren Atmosphäre durchzogen wird. Die geballte Faust ist diesmal eher Fehlanzeige. Der Titel Between Dog And Wolf lässt Raum für viele Interpretationen.

Running Wild
In Shadowmaker legte die Institution des deutschen Heavy Metal im Vorjahr ein polarisierendes Comeback-Album vor. Auf Resilient rückt Frontmann Rolf Kasparek alias Rock’n’Rolf die musikalischen Markenzeichen seiner Band wieder etwas stärker in den Mittelpunkt.

Ugly Kid Joe
In den Neunzigern positionierten sie sich als Gegenentwurf zum Grunge. Jetzt sind die Hardrocker aus Santa Barbara wieder auf der Stairway To Hell, so der Titel ihrer vorjährigen EP, die in Europa endlich physisch aufgelegt wird.

Subsignal
Was die vorige Scheibe Touchstones der süddeutschen Melodic-Proggies erahnen ließ, ist mit Paraíso Gewissheit geworden. Auf dem Drittwerk verstecken Subsignal die Seele ihrer Songs nicht mehr hinter technischer Schönfärberei.

Shameless
Mit dem sechsten Album Beautiful Disaster untermauert der wilde Haufen um Alexx Michael seine Spitzenstellung unter den deutschen Glam-Rockern. Als prominente Mitstreiterin hat sich die Münchener Formation Shameless diesmal Cherie Currie ins Boot geholt, die einstige Frontfrau der Runaways.

Haken
Das dritte Album der englischen Progger trägt seinen Titel nicht zu Unrecht. Um The Mountain einzuspielen, mussten Haken aus England einem langen, beschwerlichen Aufstieg nehmen.

u.v.m.

 

 

Band/Künstler: Ayreon, Buddy Guy, Def Leppard, Dream Theater, Epitaph, Fates Warning, Haken, Horisont, Lita Ford, Running Wild, Seventh Key, Shameless, Sreets, Steppenwolf, Stryper, Tedeschi Trucks Band, The Runaways, The Who, The Winery Dogs, Ugly Kid Joe
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