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ROCKS Magazin 87 (02/2022)

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Mit: AC/DC, Scorpions, Ghost, Birth Control, Slash, Beth Hart,Ronnie Atkins, Meat Loaf, Jethro... mehr

Mit: AC/DC, Scorpions, Ghost, Birth Control, Slash, Beth Hart,Ronnie Atkins, Meat Loaf, Jethro Tull, Joan Jett, Goodbye June, Marillion, Girish And The Chronicles, Robin Trower, New Horizon, Amorphis, The Hellacopters, Annihilator, Ramses, Hammerfall, Pattern-Seeking Animals, Star One, Kalle Wallner u.v.m.

Auf CD:
1. Girish And The Chronicles — ›Love’s Damnation‹ (04:34)
2. Zadra — ›Escape The Rain‹ (03:36)
3. North Mississippi Allstars — ›See The Moon‹ feat. Lamar Williams Jr. & Sharisse Norman (03:26)
4. Legacy — A Tribute To Leslie West  — ›Theme For An Imaginary Western‹ feat. Dee Snider & Mike Portnoy ‹ (04:56)
5. FM — ›Waiting On Love‹ (04:54)
6. Birth Control — ›Gamma Ray 2.0‹ (04:31)
7. Eric Krasno — ›Leave Me Alone‹ (04:46)
8. Ronnie Atkins — ›Make It Count‹ (04:59)

BITTE BEACHTEN! Abonnenten erhalten ihr Heft wie gewohnt und ganz automatisch mit der ROCKS-CD! Separat ist das Bundle "Heft+CD" hier im Shop erhältlich.
Bei diesem Artikel handelt es sich um die Variante ohne CD.

Wer die CD separat bestellen möchte, findet sie hier:
https://shop.rocks-magazin.de/detail/index/sArticle/190
 

AC/DC (Titel-Special)
Alles, worauf AC/DC jemals hingearbeitet hatten, schien mit dem Tod von Bon Scott am 19. Februar 1980 schlagartig hinfällig geworden zu sein. Doch dann nehmen Malcolm und Angus Young ihr Schicksal selbst in die Hand — und starten in ihr zweites Leben. Mit Glockenschlägen und Kanonendonner: Die Alben Back In Black und das schwierige For Those About To Rock (We Salute You) machen AC/DC in kürzester Zeit zur größten und erfolgreichsten Attraktion im Hardrock-Zirkus des neuen Jahrzehnts.

Scorpions
Die Scorpions haben ihre Ankündigung tatsächlich wahr gemacht: Rock Believer ist in großen Teilen ein Album für alle geworden, die Anfang und Mitte der achtziger Jahre durch die einflussreiche Hardrock-Band aus Hannover sozialisiert wurden. So viel Drang, Herzblut und Spielspaß hat schon länger keine Scorpions-Platte mehr versprüht: Wir sprachen mit Sänger Klaus Meine (73) sowie den Gitarristen Rudolf Schenker (73) und Matthias Jabs (65).

Plus: Scorpions in Scheiben — 14 aus vier Jahrzehnten

Ghost
Mit extravaganten Shows und origineller Musik erregen Ghost seit 2010 beständig Aufsehen. Längst sind sie zu einem Kunstwerk gewachsen, bei dem Hardrock, Bombast-Pop, Prog und hymnischer AOR treibende Kräfte sind. Alles zum begnadet guten neuen Album Impera findet sich in unserer Story und in einer langen Review.

Beth Hart
Zuweilen schafft es Beth Hart, sich selbst zu überraschen: Auf A Tribute To Led Zeppelin haucht die kalifornische Rock- und Soul-Diva Songs der britischen Heavy-Legende ihre eigene Seele ein.

Birth Control
Von Hardrock zu Art-Rock und Prog und wieder zurück: Open Up wird das erste Studio-Werk von Birth Control nach dem Tod von Band-Urgestein Bernd Noske sein. Die seit 2016 aktive Besetzung reflektiert darauf die stilistischen Metamorphosen der legendären Gruppe über fünf Jahrzehnte. Und hat auch ihren Klassiker ›Gamma Ray‹ neu eingespielt.

Slash
Zur lebenden Legende wurde er als Gitarrist von Guns N’ Roses. Erfolgreich Musik gemacht hat Slash aber auch in eigenen Formationen: Nach jeweils zwei Platten mit Slash’s Snakepit und mit Velvet Revolver erschien 2010 sein erstes Solo-Album, auf dem er viele namhafte Sänger vors Gesangsmikrofon ließ. Die programmatisch 4 betitelte vierte Scheibe seiner Conspirators ist dezidiert druckvoll, voller Grooves, Riffs und erstklassiger Slash-Soli — und hat etwas wunderbar Altmodisches an sich. Denn Slash ist kein Freund moderner Aufnahmeprozesse, wie der 56-Jährige im Interview erklärt.

Ronnie Atkins
Die Pretty Maids liegen auch weiterhin auf Eis. Der schwer an Krebs erkrankte Ronnie Atkins hat derweil die Zeit genutzt und sein zweites Solo-Album fertiggestellt. Sein Faible für Pop hat der Sänger auf Make It Count mit etwas mehr Härte versehen.

Meat Loaf
Kaum einen Musiker assoziiert man so sehr mit der melodramatischen Verquickung von Pathos und Rock-Bombast. Den kürzlich verstorbenen Meat Loaf ehren wir mit einem Nachruf und einer Rückschau auf sein Musikwerk.

Jethro Tull
Er gehört zu jenen Menschen, die man gemeinhin als „Original“ bezeichnet: Manche halten den in Schottland geborenen und heute auf einem 250 Jahre alten Landanwesen in England lebenden Ian Anderson auch für einen griesgrämigen alten Grantler. Im Gespräch über The Zealot Gene gibt sich der Gründer, Kopf und Querflötist der seit 1967 zwischen Progressive-, Folk- und Hardrock oszillierenden Jethro Tull für seine Verhältnisse geradezu freundlich: Sein erstes Album unter dem ehrwürdigen Bandnamen nach 18 Jahren.

Joan Jett
Mit den Runaways trat Joan Jett ins Rampenlicht, aber erst als Solo-Künstlerin wurde die 1,60 Meter große Powerfrau zur Ikone aller Teenager-Rebellinnen. Ihre Mixtur aus schnoddrigem Punkrock, Glam, Pop und Sechziger-Rock’n’Roll hat nie an jugendlichem Elan eingebüßt.

Goodbye June
Goodbye June errichten ihren Sound auf dem Classic- und Heavy-Rock der Siebziger. Auf See Where The Night Goes lässt das Power-Trio aus Nashville die Gitarre sprechen und verweist in seinem Tun immer wieder auf AC/DC.

Amorphis
Längst gehören Amorphis zu den spannendsten Vertretern des modernen Progressive-Metal. Halo ist ihr bis dato kontrastreichstes Werk, das einprägsame Melodien und wendungsreiche Instrumentalpassagen formvollendet mit nordischer Melancholie verbindet.

Marillion
Mit An Hour Before It’s Dark veröffentlichen die britischen Neo-Progger Marillion ein vergleichsweise kompaktes Werk. Die musikalische Ausrichtung kontrastiert dabei angenehm mit den düsteren Textinhalten von Sänger Steve Hogarth.

Girish And The Chronicles
Die aus der Himalaya-Region Indiens stammenden Girish And The Chronicles feiern auf ihrem dritten Album Hail To The Heroes den US-Hardrock der späten Achtziger. Mit coolen Riffs und starken Soli macht das schwer professionelle Quartett Eindruck.

Robin Trower
Zu Beginn der Siebziger gelang Robin Trower eines der bedeutsamsten Alben der britischen Heavy-Rock-Geschichte. Und auch für ihn selbst: Dass er eine eigene Sprache auf seinem Instrument entwickelte und nicht bloß den Spuren des großen Jimi Hendrix folgte, demonstriert der Brite meisterhaft auf Bridge Of Sighs.

New Horizon
Zwei Jahre nach seinem letzten Album als Sänger von H.E.A.T macht Erik Grönwall wieder mit Keyboarder Jona Tee gemeinsame Sache.

The Hellacopters
Die Bandauflösung ist Geschichte: 14 Jahre nach ihrem letzten Album hat Songschreiber, Sänger und Gitarrist Nicke Andersson die Hellacopters wiederbelebt. Mit Eyes Of Oblivion knüpfen die Mitbegründer des skandinavischen Action-Rock'n'Roll an ihre Glanzzeiten an.

Plus: Kommentierung: We’re happy Family — The Hellacopters und Verwandtschaft

Ramses
Zwischen Orgel-dominiertem Rock und sinfonischer Schwere fanden die Progressive-Rocker aus Hannover eine komfortable Nische. Ihr formidables Debüt erinnert an die Stadtrivalen Eloy und Jane, vom Krautrock-Boom konnten Ramses jedoch kaum profitieren.

Hammerfall
Auf ihrem zwölften Album Hammer Of Dawn weben die Hammerfall nur wenige neue Details in ihren etablierten Traditionssound ein — überraschen aber dennoch. Unter anderem mit einem Gastauftritt von King Diamond.

Incredible Pack
Mit der Jule Neigel Band stürmte Andreas Schmid-Martelle Ende der Achtziger die Hitparaden. Heute führt der singende Gitarrist das Power-Trio Incredible Pack an und favorisiert auf Time For Decisions abermals fesselnden Power-Blues-Rock.

Pattern-Seeking Animals
Wurden sie anfangs lediglich als Nebenprojekt von Spock’s Beard wahrgenommen, haben Pattern-Seeking Animals längst ein eigenes Profil entwickelt. Auf Only Passing Through erweitern die Amerikaner die Grenzen progressiver Musik noch ein bisschen mehr.

Zadra
Über ein Jahrzehnt schon ist August Zadra integraler Bestandteil der Band des ehemaligen Styx-Chefs Dennis DeYoung. Nicht weit entfernt von deren Sound operiert der junge Gitarrist auf seinem geschmacksicheren Debüt Guiding Star.

Red Kite
Auch wenn sie sich jamstärker gibt als auf ihrem Erstling, bleibt diese Supergroup ganz und gar ein Gewächs aus der progressiven Jazz-Szene Norwegens. Auf Apophenian Bliss glüht psychedelischer Heavy-Jazz-Rock — wie eine Art Gov’t Mule in Fusion.

Saxon
Im 45. Jahr ihres Bestehens stehen Saxon wieder unter Dampf: Carpe Diem ist als ruppiges Heavy Metal-Album der eigenen Band-Tradition verpflichtet — und zeigt die geschichtsschweren Briten melodisch zwingend wie lange nicht.

Ohrenfeindt
Am 26. Dezember 2019 feierten Ohrenfeindt mit einem Konzert auf St. Pauli ihr 25-jähriges Bandjubiläum. Der Party-Mitschnitt trägt einen für die Kiez-Rocker gewohnt pointierten Titel: Krawallgeigensymphonie.

Kalle Wallner
RPWL-Gitarrist Kalle Wallner veröffentlicht ein echtes Solo-Album. Das Voices betitelte Werk ist allerdings kein Egotrip.

Star One
Die Verwirklichung der Ayreon-Rock-Oper Transitus stand pandemiebedingt unter keinem guten Stern. Anschließend wandte sich Arjen Lucassen wieder einmal Star One zu und nutzte die Arbeit an Revel In Time auch zur Frustbewältigung.

Annihilator
Annihilator knöpfen sich ihr Albumschaffen vor: Zum Auftakt einer Serie aufwendiger Neuausgaben haben die Power-Thrasher Metal in Teilen neu eingespielt — mit noch mehr prominenter Unterstützung, als das Original von 2007 ohnehin aufbot.

Band/Künstler: AC/DC, Amorphis, Annihilator, Arjen Lucassen, Beth Hart, Birth Control, Ghost, Girish And The Chronicles, Goodbye June, Hammerfall, Jethro Tull, Joan Jett, Marillion, Meat Loaf, New Horizon, Ohrenfeindt, Pattern-Seeking Animals, Robin Trower, Ronnie Atkins, Saxon, Scorpions, Slash, The Hellacopters
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