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ROCKS-Sonderheft: Riff-Rock

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Mit: AC/DC, Rose Tattoo, The Angels, Krokus, Def Leppard, Starfighters, Rhino Bucket, The Cult,... mehr

Mit: AC/DC, Rose Tattoo, The Angels, Krokus, Def Leppard, Starfighters, Rhino Bucket, The Cult, Johnny Crash, Kings Of The Sun sowie etliche andere Perlen und Geheimtipps mehr!

Das große Riff-Rock-Sonderheft!
Was genau den Riff-Rock von AC/DC so unwiderstehlich macht, ist gar so nicht so leicht in Worten zu beschreiben. Der zum Puls werdende Beat? Die Lautstärke der Gitarre, die Boogie-Riffs und die markanten Akkordfolgen? Seit vielen Jahrzehnten schon begeistert dieser Sound, der simpel, effizient und dabei stets interessant geblieben ist — und in seinen Ausprägungen weitaus vielfältiger, als man zunächst meinen könnte. In ausführlichen Geschichten mit vielen Fotos, ausführlichen Plattenkommentierungen und Hörtipps gewährt das zweite ROCKS-Sonderheft auf 116 Seiten einen tiefen Einblick in das Genre. Die Entstehung der wichtigsten Alben von AC/DC wird in langen Interviews nachgezeichnet. Zudem stellen etliche Berichte artverwandte Bands des Riff-Rock-Universums vor, die einfach Spaß machen und zum Nachhören einladen: Da sind etwa die großartigen The Angels und Rose Tattoo. Krokus, die frühen Def Leppard und The Cult. Rhino Bucket und Johnny Crash. Die Starfighters, deren Gitarrist Stevie Young unlängst bei AC/DC eingestiegen ist. The Four Horsemen oder auch Kings Of The Sun genauso wie viele andere übersehene Perlen und Geheimtipps.

AC/DC: Die Geschichte von Highway To Hell
2014 feierte ein Album seinen 35. Geburtstag, das bei seinem Erscheinen im Sommer 1979 die Hardrock-Welt mächtig aufrüttelte. So mitreißend und breitenwirksam wie auf Highway To Hell hatte klanggewordener Schmutz nie zuvor getönt.
Plus: Kommentierung aller AC/DC-Alben!

AC/DC: Back In Black
Sie waren drauf und dran, den ganz großen Durchbruch zu schaffen, als ein Unglück alles auf einen Schlag zu beenden drohte. Doch stattdessen avancierten AC/DC zu einer der größten Bands der Welt: 35 Jahre nach seiner Veröffentlichung bildet ihr Meilenstein Back In Black die Spitze im Hardrock.

AC/DC: For Those About To Rock (We Salute You)
Ein Jahr nach dem Tod von Bon Scott stehen AC/DC mit neuem Sänger besser da denn je. Was aber können sie auf ein Monument wie Back In Black folgen lassen, das sich anschickt, als die zweiterfolgreichste LP aller Zeiten in die Geschichte einzugehen? For Those About To Rock (We Salute You) gerät zum Kraftakt, der alles ins Wanken bringt.

AC/DC: Flick Of The Switch
Drei Alben haben AC/DC unter der Regie des pedantischen Erfolgsproduzenten Robert John „Mutt“ Lange aufgenommen. Mit Flick Of The Switch wagen sie 1983 ein Experiment im Rückwärtsgang: Sie wollen endlich wieder roher klingen.

AC/DC: Rock Or Bust
»Geht einfach raus und macht Musik. Noch ein Mal, nur für mich!«
Rhythmus-Gitarrist Malcolm Young wird niemals zu ersetzen sein. Das extrovertierte Rock Or Bust entstand auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin — nach der erschütternden Demenz-Diagnose.
Plus: Album-Kommentierung

Starfighters
Stevie Youngs Einstieg bei AC/DC macht die Starfighters attraktiver denn je. Eine späte Genugtuung: Trotz starker Alben war seiner alten Formation zu Beginn der Achtziger kein Höhenflug vergönnt.

The Angels
AC/DC sorgen 1975 für Starthilfe. Drei Jahre später gehören The Angels zu den meist gefeierten Rockbands auf dem fünften Kontinent. Große Erfolge außerhalb ihres Heimatlandes kann das Quintett indes nicht erringen. Die Band steht sich zu oft selbst im Weg.
Plus: Diskografie-Kommentierung.

Rose Tattoo
Triumph und Tragödie lagen bei den australischen Heavy-Rockern nahe beieinander. International genießen sie Kultstatus, der große Durchbruch gelang ihnen nie. Vier Gründungsmitglieder sind mittlerweile an Krebs verstorben. Frontmann Angry Anderson erzählt von einer bald unwiderruflich zu Ende gehenden Ära.
Plus: Diskografie-Kommentierung.

Rhino Bucket
Von allen kalifornischen Bands, die in den späten Achtzigern die Macht des AC/DC-Riffs für sich entdeckten, bleiben Rhino Bucket die authentischsten. Bis heute widersprechen sie mit ihrem von Straßenstaub umhüllten Hardrock leidenschaftlich jedwedem Zeitgeist.

Johnny Crash
Überirdischer Sound, singuläre Erscheinung: Auf Neighbourhood Threat gelingt den stürmischen Johnny Crash 1990 der Spagat zwischen Highway To Hell und allem, wofür Appetite For Destruction zum Sinnbild wurde. Leider zum falschen Zeitpunkt.

Krokus
One Vice At A Time sei das Album, das AC/DC nie aufgenommen haben, behauptet Bassist Chris von Rohr. Und tatsächlich: Die stärkste Konkurrenz für die australischen Starkstrom-Rocker erblüht Anfang der Achtziger ausgerechnet in den malerischen Schweizer Bergen.

Def Leppard
Das Frühwerk der Band aus Sheffield ist weit bodenständiger als alle ihre späteren Alben. Das Fundament zum internationalen Erfolg gießen Def Leppard 1981 mit ihrer zweiten LP High’n’Dry und Produzent Robert „Mutt“ Lange.

Kix
Ende der Achtziger waren sie Dauergäste auf MTV, bis die Party-Riffrocker aus Maryland vor sich selbst und dem musikalischen Zeitgeist kapitulierten. Knapp 20 Jahre später gibt es wieder ein Publikum für Kix.
Plus: Diskografie-Kommentierung.

D-A-D
Den großen Durchbruch haben D.A.D. außerhalb ihrer Heimat Dänemark nie geschafft. Ihr wohl populärstes Album No Fuel Left For The Pilgrims und der Riff-Rock-Meisterstreich Riskin’ It All haben dem Quartett ein Stück Rock’n’Roll-Unsterblichkeit gesichert.

Außerdem im Heft:

Airbourne
Broken Teeth
AB/CD
Dirty Looks
X-Sinner
The Four Horsemen
Jackyl

The Poor
The Dubrovniks
The Treatment
Nevada Beach
Supagroup
Heaven
Big Cock
Smashed Gladys
’77
Thunderhawks
Ohrenfeindt
Trash
Britny Fox
Lüde & die Astros
Michael Vdelli
Little Caesar
Stahl
Skew Siskin
Cheetah
Doomfoxx
The Screaming Jets
New American Shame
Rage

 

Band/Künstler: AB/CD, AC/DC, Airbourne, Broken Teeth, D-A-D, Jackyl, Johnny Crash, Kings Of The Sun, Kix, Krokus, Little Caesar, Rhino Bucket, Rose Tattoo, Skew Siskin, Starfighters, The Angels, X-Sinner
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