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ROCKS Magazin 52 (03/2016) mit CD und Queen!

ROCKS Magazin 52 (03/2016) mit CD

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Mit: Queen, Iron Maiden, Santana, Derringer, Def Leppard, Spiritual Beggars, Cheap Trick,... mehr

Mit: Queen, Iron Maiden, Santana, Derringer, Def Leppard, Spiritual Beggars, Cheap Trick, Victory, Ace Frehley, Black Stone Cherry, Rick Wakeman, Bonnie Raitt, Danger Danger/The Defiants, Joe Bonamassa, Treat, Haken, Phantom 5, Henrik Freischlader u.v.m.

Auf CD:
01. Black Stone Cherry — ›Soul Machine‹ (04:02)
02. The Defiants — ›When The Lights Go Down‹ (04:58)
03. The Steepwater Band — ›Walk In The Light‹ (03:57)
04. Toseland — ›Never Love Another‹ (03:55)
05. Henrik Freischlader Trio — ›Openness‹ (04:28)
06. Phantom 5 — ›Don’t Touch The Night‹ (03:29)
07. Richards/Crane — ›Homeward‹ (03:46)
08. The Golden Grass — ›Reflection In The Glass‹ (04:55)
09. Jane Lee Hooker — ›Wade In The Water‹ (04:33)
10. Albert Castiglia — ›Let The Big Dog Eat‹ (03:31)

Queen
Drei in England erfolgreiche Alben, überwältigende Begeisterung in Japan: Queen fühlen sich mächtig — aber unterbezahlt. Sie überwerfen sich mit dem Management, ihr Plattenvertrag steht auf dem Spiel, der Durchbruch in Amerika ist fern. Da greift Freddie Mercury zur Oper…

Iron Maiden
In den Achtzigern geht es für die Heavy Metal-Institution permanent aufwärts — irgendwann aber auch an ihre Leistungsgrenze. 1986 öffnen sich Iron Maiden neuen Sounds und stoßen mit Eddie als Cyborg in die Zukunft vor: Vor dreißig Jahren erschien Somewhere In Time.

Santana
Ihr von lateinamerikanischen Klangelementen durchzogener Sound wirkt in der Hochzeit des Blues- und Progressive-Rock wie ein exotisches Feuerwerk. 1970 landen Santana mit Abraxas einen gigantischen Hit — 45 Jahre später spielt die Besetzung jener Epoche eine neue Platte ein.

Derringer
In der Geschichte des amerikanischen Heavy-Rock ist Rick Derringer vor allem als Gitarrist und Songschreiber für Edgar und Johnny Winter hervorgetreten. Mitte der Siebziger stößt seine eigene Band mit Derringer und Sweet Evil in unerwartet harte Soundgefilde vor.

Victory
In den frühen Achtzigern galten sie als die „kleinen“ Accept. Spätestens mit ihrem Sängerwechsel zum Ende des Jahrzehnts hatten sich Victory emanzipiert. Mit dem aufregenden Temples Of Gold gelang der Band aus Hannover 1990 ein Meilenstein.

Rick Wakeman
Gerade mal drei Aufführungen erlebte Rick Wakemans drittes Soloalbum The Myths And Legends Of King Arthur And The Knights Of The Round Table. Vier Jahrzehnte nach der Entstehung bringt der einstige Tastenkünstler von Yes eine erweiterte Fassung auf die Bühne — und geht hart mit dem alten Flaggschiff des Progressive-Rock ins Gericht.

Def Leppard
Def Leppard stehen für eine Sound- und Arrangement-Ästhetik, die im Hardrock einmalig geblieben ist. Eine Schülerband sind die Engländer längst nicht mehr — Musik-Fans aber sind sie immer geblieben.

Point Blank
Für eine allzu kurze Zeit begegnen Point Blank sogar ZZ Top auf Augenhöhe. Zum Durchbruch fehlt dem Fünfer aus dem texanischen Irving dann aber mehr als eine Bartlänge.

Spiritual Beggars
Längst gehören die Spiritual Beggars zu den wertvollsten Protagonisten, die der fauchende Orgel-Hardrock zu bieten hat. Dass es Zeiten gab, in denen sie noch mit einem ganz anderen Etikett versehen wurden, ist Keyboarder Per Wiberg völlig egal.

Joe Bonamassa
Blues Of Desperation ist der nächste Meilenstein in der Karriere von Joe Bonamassa. Der Gitarrist selbst erlebt die Platte als einen von vielen anstrengenden Kraftakten, die ihn zum Genre-König gemacht haben.

Danger Danger / The Defiants
Mitten in den Grunge-Jahren lassen Danger Danger ein Meisterwerk des US-Hardrock entstehen. Cockroach erscheint erst viele Jahre später — dafür gleich doppelt. Mit ihrer neuen Band The Defiants knüpfen Sänger Paul Laine und Bassist Bruno Ravel an diese Ära an.

Tremonti
Als Mark Tremonti Ende 2014 an seinem zweiten Soloalbum arbeitet, entsteht viel Material, dass er nach einem knappen Jahr schon nachlegen kann. Auf Dust gelingt dem Alter Bridge-Gitarristen die Verzahnung von Modern Metal und knitterfreiem Hardrock.

Bonnie Raitt
Blues-Chanteuse, Aktivistin, begehrte Duett-Partnerin, Königin der Slide-Gitarre — in ihrer langen Karriere hat Bonnie Raitt viele Spuren hinterlassen. Der Arbeitseifer der zehnfachen Grammy-Gewinnerin bleibt auch auf ihrem 20. Album Dig In Deep ungebremst.

Psychotic Waltz
Leicht verdaulich war ihre Musik nie. Auch nicht 1994 auf Mosquito, als Psychotic Waltz ihren einzigartigen Hippie-Prog-Metal in deutlich kompaktere Bahnen zu lenken versuchten.

Haken
Auf Affinity lässt das Londoner Prog-Sextett seine Achtziger-Wurzeln glänzen. Es ist ein reifes Werk mit allen Nuancen von Licht und Schatten, das die vielseitigen Ideen aller Bandmitglieder zum Tragen bringt.

Black Stone Cherry
Sie sind eine der mitreißendsten Live-Bands unserer Zeit — und lassen auch auf Platte die Samthandschuhe endlich im Schrank: Auf Kentucky peitschen Black Stone Cherry ihren modernen Südstaaten-Rock mit ruppigen Gitarrenriffs auf.

Sixx A.M.
Mötley Crüe sind Geschichte — nach ihrer Auflösung erklärt Bassist Nikki Sixx sein bisheriges Nebenprojekt Sixx:A.M. zur Vollzeitband. Ende April erscheint das vierte Werk Prayers For The Damned, ein weiteres Album ist bereits fertig.

Treat
Anstatt sich wie geplant zum 30. Jubiläum aus der Musikwelt zurückzuziehen, vollenden Treat mit Ghost Of Graceland lieber eine weitere Perle des skandinavischen Melodic-Rock.

The Golden Grass
Sie stammen aus Brooklyn, doch in ihrer Musik hallt die britische Heavy-Blues-Szene der späten Sechziger ebenso wider wie der Hippie-Geist des kalifonischen Laurel Canyon.

Cheap Trick
Die Power-Pop-Veteranen erleben ihren dritten Frühling: Bang Zoom Crazy…Hello beeindruckt mit jugendlicher Energie und zupackenden Songs — nach 17 Studioalben haben sich Cheap Trick die Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame redlich verdient.

Phantom 5
Musik kann eine Brücke sein — oder als Form der Therapie Wunder wirken. Seinen Rauswurf aus Bonfire beantwortet Sänger Claus Lessmann mit einem beeindruckenden Hardrock-Album seiner neuen Band Phantom 5.

Zakk Wylde
Neben allem Rocklärm hat der einstige Ozzy-Gitarrist Zakk Wylde schon immer ruhige Songs geschrieben. Jetzt erscheint nach zwanzig Jahren mit Book Of Shadows II der Nachfolger seines ersten Akustikalbums.

John Illsley
In John Illsleys Künstlerbrust schlagen zwei Herzen. Mit dem nachdenklichen Long Shadows legt der einstige Bassist der Dire Straits sein fünftes Soloalbum vor, daneben betätigt er sich auch als Maler.

Henrik Freischlader Trio
2014 steuert Henrik Freischlader geradewegs auf einen Burnout zu und verordnet sich eine Pause. Erholt kehrt der Bluesgitarrist nun ins Rampenlicht zurück: mit umgekrempelter Band und dem starken Studiowerk Openness.

Sunstorm
Drei Alben hat Joe Lynn Turner bereits mit Sunstorm veröffentlicht. Auf dem unerwartet harten Edge Of Tomorrow umgibt sich der Amerikaner mit einem neuen Team, das den Blick nach vorne lenkt. Von den jüngsten Rainbow-Aktivitäten seines ehemaligen Chefs Ritchie Blackmore hält Turner nur wenig.

Ace Frehley
Mit dem Cover-Album Origins Vol.1 huldigt der ehemalige Gitarrist von Kiss den Helden seiner Jugend — und seiner eigenen Vergangenheit.

The Wood Brothers
Ihr Sound ist seit jeher ein Schmelztiegel uramerikanischer Musikstile. Aber erst mit ihrem fünften Studioalbum Paradise gelingt den Wood Brothers der Brückenschlag zum archaischen Rock.

Almanac
Mit seinem Bandprojekt Almanac perfektioniert der vormalige Rage-Gitarrist Victor Smolski die mit dem Lingua Mortis Orchestra begonnene Verschmelzung von Klassik und Metal.

u.v.m.

 

Band/Künstler: Ace Frehley, Black Stone Cherry, Bonnie Raitt, Cheap Trick, Danger Danger, Def Leppard, Derringer, Haken, Iron Maiden, Joe Bonamassa, Point Blank, Psychotic Waltz, Queen, Santana, Spiritual Beggars, Sunstorm, The Defiants, The Wood Brothers, Toseland, Treat, Tremonti, Victory, Zakk Wylde
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