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ROCKS Magazin 28 (03/2012) mit CD

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Mit: Thin Lizzy, The Cult, Small Faces, Jethro Tull, Def Leppard, Frank Marino & Mahogany Rush,... mehr

Mit: Thin Lizzy, The Cult, Small Faces, Jethro Tull, Def Leppard, Frank Marino & Mahogany Rush, Gotthard, Accept, Europe, Great White, Warren Haynes, Howlin Rain, Bruce Springsteen, Arjen Lucassen, Lynyrd Skynyrd u.v.m.

Auf CD:
01. H.E.A.T – ›Breaking The Silence‹ (04:50)
02. Gotthard – ›Starlight‹ (04:27)
03. Warren Haynes Band – ›Hattiesburg Hustle‹ [live] (06:53)
04. Howlin Rain – ›Self Made Man‹ (07:59)
05. Royal Southern Brotherhood – ›Gotta Keep Rockin’‹ (04:39)
06. Koritni – ›Party’s Over‹ (03:33)
07. Vanden Plas und Blutnacht-Ensemble – ›Son Of Utopia‹ (04:34)
08. OSI – ›Guards‹ (04:59)
09. Mad Max – ›Fallen From Grace‹ (04:59)
10. Bangalore Choir – ›Metaphor‹ (03:32)
11. Walter Trout – ›Lonely‹ (04:50)
12. Emerson, Lake & Palmer – ›Tarkus‹ [live] (22:56)

Thin Lizzy
Als 1983 nach einer kurzen Durststrecke Thunder And Lightning herauskommt, scheint für die irischen Hardrocker die Welt noch mal gerettet. Doch die Wiedergeburt in alter Frische und neuer Härte endet für Thin Lizzy ein halbes Jahr später mit der Trennung.

Jethro Tull
Das fünfte Studiowerk Thick As A Brick markierte 1972 eine gründliche Neuorientierung im Sound der britischen Prog-Rock-Institution. Jetzt bekam einer der größten Erfolge von Jethro Tull ein spätes Geschwisterchen.

Vitamin B3: Die Orgel im Hardrock (Special!)
Es muss nicht immer Klampfe sein: Seit den Spätsechzigern hat die Hammond-Orgel eine nicht wegzudenkende Rolle in der Rockmusik.
Dazu: Ein Streifzug durch orgel-verzierte Alben blickt auf altbekannte Monumente und übersehene Ehrenmale — 66 Orgel-Orgien!

Def Leppard
Bis heute übt ihr hartes Frühwerk am Zipfel der NWOBHM Einfluss auf den musikalischen Nachwuchs aus. Mit ihrer zweiten LP High’n’Dry gossen die Jungspunde Def Leppard 1981 das goldene Fundament für späteren Erfolg.

Small Faces
Das Opus Ogdens’ Nut Gone Flake ist eine der in Aufmachung und Inhalt bedeutendsten Veröffentlichungen der psychedelischen Spätsechziger. Trotz des Erfolges lösten sich die Small Faces kaum ein Jahr später auf.

The Cult
Rick Rubin brachte der Düster-Combo 1987 bei, eine gefährlich grollende Riff-Rock-Band zu sein. Zwei Jahre später schaffen sie in Sonic Temple eines der mächtigsten Hardrock-Epen der Neuzeit.

Warren Haynes
Mit Man In Motion schlug das Gitarrenschwergewicht eine völlig neue Richtung ein: weicher, verbindlicher, im schwarzen Soul und R&B der Fünfziger und Sechziger verankert. Auf Live At The Moody Theater trägt Warren Haynes das Liedgut nun wieder ins vertraute Umfeld.

Frank Marino & Mahogany Rush
Von Kritikern in der Vergangenheit schon mal als Hendrix-Klon verspottet, begeistert der kanadische Weltklasse-Gitarrist seine Verehrer bis heute mit immer noch gewaltigen, schmerzhaft intensiven Heavy-Rock-Konzerten.

Accept
Grund zum Feiern bieten die  neue LP Stalingrad sowie der 30. Geburtstag des Metal-Klassikers Restless And Wild: Er machte Accept zum zweitgrößten Exportschlager harter Rockmusik aus Deutschland.

Bruce Springsteen
Die meisten Künstler wären glücklich, auch nur einen Song geschrieben zu haben, der Verstand, Herz und Bauch gleichermaßen anspricht. Bruce Springsteen hat davon eine ganze LKW-Ladung.

Lynyrd Skynyrd
Drei Jahre nach dem Tod von Bassist Ean Evans und Keyboarder Billy Powell entsteht ein neues Album der leiderprobten Southern-Rock-Legende — ein Zwischenbericht.

Europe
Als »modernes Retro-Rock-Album« bezeichnete Sänger Joey Tempest die Europe-LP Last Look At Eden von 2009. Nun tauchen die schwedischen Hardrocker auf Bag Of Bones so tief wie nie zuvor in die Siebziger ein.

Royal Southern Brotherhood
Das Leben und die Kunst verlaufen zyklisch. Jetzt schließt sich ein weiterer Kreis: Die Royal Southern Brotherhood aus dem amerikanischen Südosten macht sich daran, mit einem wohltuenden Bad in der tiefen Seele des Southern-Rock die Herzen der Genreliebhaber zu erobern.

Nantucket
Die Enzyklopädie der Rockmusik gönnt ihnen bloß eine Fußnote im Eintrag zu AC/DC. Dabei bieten Nantucket Substanz für mehr: Das Sextett hält eine Sonderstellung im melodischen US-Rock der Siebziger.

Gotthard
Die Schweizer Hardrocker sind zurück mit neuem Sänger und neuem Album. Darauf versprühen Gotthard die Leidenschaft und Energie ihrer Frühwerke.

Walter Trout
Zornige Zustandsbeschreibungen einer bitteren Realität: Mit engagierter Lyrik und beseeltem Spiel zeichnet Walter Trout auf Blues For The Modern Daze ein düsteres Bild der amerikanischen Gesellschaft.

Astra
Kalifornien hat musikalisch mehr zu bieten als fluffigen Hardrock. Das Quintett aus San Diego verbindet auf seinem Zweitwerk The Black Chord psychedelische Entrücktheit mit progressivem Freiheitsdrang.

Running Wild
Rolf Kasparek ist ein moderner Freibeuter. Beim Rühren der Werbetrommel für Shadowmaker kommt Ungewöhnliches über den Steuermann von Running Wild zutage.

Great White
Sänger Jack Russell rief überraschend eine neue Version von Great White ins Leben. Der Beginn eines Zwists mit den zurückgelassenen US-Hardrockern, der bald vor Gericht verhandelt wird. Mit Terry Ilous am Mikro hat die Gruppe nun Elation aufgenommen.

Arjen Lucassen
Der geistige Vater des Rock-Oper-Projekts Ayreon hat sich mit seinem zweiten Soloalbum Lost In The New Real nicht nur einen Herzenswunsch erfüllt: Arjen Lucassen fordert dem Hörer auch Toleranz und musikalische Offenheit ab.

H.E.A.T
Melodic-Rockern liegt eine Zeit der Veränderungen. Als Folge klingen H.E.A.T auf Address The Nation mitreißender denn je.

RPWL
Auf ihrer siebten Studioscheibe betreten die bayerischen Prog-Rocker RPWL die Welt der Philosophie: Angelehnt an Nietzsches Also sprach Zarathustra, begleitet Beyond Man And Time seine Hauptfigur auf einer Reise zur Erkenntnis.

Howlin Rain
Für das Quintett aus San Francisco ist die Musik ein Abenteuerspielplatz ohne Grenzen. Howlin Rain spinnen dabei gern den Faden weiter, mit dem schon die Allman Brothers oder Crosby, Stills, Nash & Young die Rockwelt umschneiderten.

Crazy Lixx
Der Schweden-Vierer wagt den Spurwechsel in die Selbständigkeit: Die Riot Avenue befahren die Sleaze-Rocker ohne Mentor Chris Laney.

Eric Burdon And War
Konsequent: Der »schwärzeste aller weißen Bluessänger« tut sich 1969 mit schwarzen Musikern zusammen und verbindet Funk, Rock und afroamerikanisches Lebensgefühl zu einer bis heute glänzenden Pioniertat.

u.v.m.

 

 

Band/Künstler: Accept, Arjen Lucassen, Bruce Springsteen, Crazy Lixx, Def Leppard, Eric Burdon, Europe, Frank Marino, Gotthard, Great White, H.E.A.T, Hammond-Orgel-Special, Jethro Tull, Lynyrd Skynyrd, Mahogany Rush, Nantucket, Running Wild, Small Faces, The Cult, Thin Lizzy, Tyketto, Warren Haynes
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