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ROCKS Nr. 86 (01/2022) mit CD!

ROCKS Magazin 86 (01/2022) mit CD

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Mit: Kiss, Deep Purple, Queen, Whitesnake, Queensrÿche, Nestor, Santana, Jahresrückblick 2021... mehr

Mit: Kiss, Deep Purple, Queen, Whitesnake, Queensrÿche, Nestor, Santana, Jahresrückblick 2021 (Special!), Magnum, Giant, Konzept-Alben-Special, Camel, Eric Gales, Endless Boogie, Out Of This World, The Tea Party, Cap Outrun, Lalu, Thundermug, Foghat, Kissin' Dynamite, Power Paladin u.v.m.

Auf CD:
01. Out Of This World — ›Hanging On‹ (03:35)
02. Toehider — ›The Most Popular Girl In School‹ (04:59)
03. Heartland — ›A Dangerous Game‹ (04:45)
04. Eric Gales — ›Survivor‹ (04:58)
05. Victory — ›Love & Hate‹ (04:30)
06. Lalu — ›The Chosen Ones‹ (04:59) (Edit)
07. Incredible Pack — ›Hot Shot‹ (03:59)
08. Rhino Bucket — ›Hello Citizens‹ (04:02)
09. Eddie 9V — ›Miss James‹ (04:09)
10. Magnum — ›I Won’t Let You Down‹ (03:59)
11. Katie Henry — ›Setting Sun‹ (04:26)


Kiss (Destroyer: Titel-Special!)
Dass sich ausgerechnet das aus der Not heraus entstandene Alive! in kürzester Zeit über drei Millionen Mal verkaufen würde, dürfte Kiss genauso verblüfft haben wie ihren Manager Bill Aucoin. Plötzlich sind sie Stars — und in Zugzwang. Das Album, das am 15. März 1976 folgt, ist anders als alles Vorherige von Kiss. Destroyer unterscheidet sich in seinem Bombastanspruch und dem Detail- und Farbreichtum dermaßen gravierend von Kiss, Hotter Than Hell, Dressed To Kill und Alive!, dass ihren Geschäftspartnern Angst und Bange wurde: Produzent Bob Ezrin hatte die Band zu einem überlebensgroßen Kunstwerk geformt.

Plus: Revenge! Das Album von 1992 ist das letzte stilistisch und künstlerisch überzeugende Kiss-Werk in funktionierendem Bandgefüge ohne Make-up — und das härteste seit Creatures Of The Night.

Deep Purple
Dass Deep Purple andere Künstler interpretieren, ist nichts Neues. Eine ganze Platte mit Cover-Versionen schon: Wir trafen Schlagzeuger Ian Paice und Keyboarder Don Airey und sprachen mit ihnen über Turning To Crime, das unter ganz besonderen Umständen entstand.

Jahresrückblick: Das war 2021
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen im zweiten Pandemiejahr ist auch 2021 eine beeindruckende Anzahl richtig guter Platten erschienen. Nach leidenschaftlich geführten Diskussionen hat sich die Redaktion auf die Besten verständigen können: 91 stellen wir in unserem Special vor.

Whitesnake
Mit einer allerletzten Tournee der von ihm seit bald 44 Jahren angeführten Whitesnake will sich David Coverdale von seinen Fans verabschieden. Am Telefon gibt sich der Sänger als jovialer Plauderer und kokettiert mit seinem Alter, das man ihm zu keinem Augenblick anhört. Gänzlich in Rente gehen will der gebürtige Brite noch lange nicht.

Nestor
Das hat es lange nicht gegeben: Scheinbar aus dem Nichts und ganz ohne eine Plattenfirma versetzen fünf Musiker die Welt des Hardrock und AOR in hellverzückte Aufregung. Nestor ist die Band der Stunde — Kids In A Ghost Town aber keineswegs das Werk von Novizen, verrät Frontmann Tobias Gustavsson.

Queensrÿche
In einer Kirche in Montreal kritzelt Geoff Tate den Entwurf einer komplexen Verschwörungsgeschichte auf einen Zettel: Operation: Mindcrime ist ein Monument des Progressive Metal und eins der herausragenden Konzept-Werke in der Tradition von The Wall (Pink Floyd) und Quadrophenia (The Who).

Plus: Konzept-Alben (Special)
Zusätzlich zu unserem Feature über die Entstehung dieses enormen Queensrÿche-Opus geben wir in einem Special auch anderen Beiträgen der Konzept-Kunst eine Bühne.

Eric Gales
Eric Gales fordert endlich Anerkennung für seine Musik. Er sollte Gehör finden: Das von Joe Bonamassa mitproduzierte Crown ist sein musikalisch stärkstes und ungewöhnlich volltönendes Album, das zwischen Blues, Rock und R&B vermittelt — und zuweilen eine verblüffende Nähe zum frühen Schaffen Jeff Healeys evoziert.

Camel
Während Prog-Giganten wie Yes, Pink Floyd oder Genesis schnell den Sprung in die Arenen schafften, blieben Camel stets mehr Kult denn anerkannte Größe. Die organische, stimmungsvolle Klangästhetik ihrer Frühwerke ist bis heute unerreicht

Queen und Mick Rock
Erst auf ihrem zweiten Album gelingt es Queen, ihre überbordenden Ideen zu kanalisieren, ohne die ungestüme Härte des Debüts aufzugeben. Das Plattencover zählt zu den ikonischsten Werken des Star-Fotografen Mick Rock, der am 18. November verstarb.

Giant
Melodischer Hardrock führt in den USA nur noch ein Nischendasein: Ohne Unterstützung aus Europa wären Giant längst verstummt. So aber kehrt die einstige Genre-Größe nach elfjähriger Pause mit einem neuen Album zurück — und auch mit einer neuen Stimme.

Santana
Carlos Santana hat zu eingängigeren Klängen zurückgefunden. Die Latin-Rock-Legende zeigt sich in geradezu salbungsvoller Stimmung: Der 74-Jährige spricht von Segnungen und Wundern, spirituellen Sprachen und dem Verbleib der Energie nach dem Tod — offenbart aber auch irdische Gelüste.

Magnum
The Monster Roars fügt der bewegten Magnum-Geschichte ein weiteres souverän gestaltetes Pomp-Rock-Kapitel an. Das beinhaltet moderate Neuerungen — und glänzt im Bewährtem.

Endless Boogie
Die Musik von Endless Boogie muss man kaum mehr beschreiben, weil der Bandname bereits alles sagt. Auf ihrem neuen Doppelalbum Admonitions manifestiert sich die Passion der Jam-Rocker noch hypnotischer als auf früheren Veröffentlichungen.

Victory
Es ist nicht der erste Versuch des Gitarristen Herman Frank, mit neuer Mannschaft die alten Victory wiederzubeleben. Aber der erste, der es in sich hat: Gods Of Tomorrow besitzt die Riffs, die Melodien und die Energie, die der Band aus Hannover in den Achtzigern den Ruf einbrachten, eine quirlige Hardrock-Ausgabe von Accept zu sein.

Out Of This World
Sie haben sich nicht grundlos nach einem Album von Europe benannt: Ende der Achtziger bereicherte Kee Marcello die schwedischen Hardrocker mit seinem virtuosen Gitarrenspiel — nun macht er gemeinsame Sache mit Sänger Tommy Heart. Nicht zum ersten Mal. Aber so gut wie noch nie.

Lalu
Das französische Prog-Projekt Lalu lässt nur selten von sich hören: Paint The Sky ist das dritte Album innerhalb von 16 Jahren. In die Rolle des Sängers schlüpft erstmals der einstige Threshold-Barde Damian Wilson.

The Tea Party
Das psychedelische Hardrock- und Prog-Blues-Trio aus Kanada findet heutzutage nur noch sporadisch zusammen. Blood Moon Rising ist das erste vollwertige Album der mystischen Truppe seit 2014.

Kissin' Dynamite
Die Zeit hat Spuren hinterlassen bei Kissin’ Dynamite. Auf Not The End Of The Road geben sich die Schwaben nachdenklich wie nie zuvor — werden ihrem Motto „Bring Back Stadium Rock“ aber voll gerecht.

Cap Outrun
Mit ihrer eigenen Definition von Progressive Rock bemühen sich die Schweden um eine individuelle Note. Ihr Langspiel-Debüt High On Deception tänzelt elegant zwischen Melodie und Anspruch.

Toehider
Bekannt wurde Mike Mills durch seine Beiträge zu Arjen Lucassens Prog-Oper-Abenteuern mit Ayreon. Toehider ist das eigene Baby des australischen Multiinstrumentalisten, dessen Frühwerke unlängst wiederveröffentlicht wurden.

Foghat
In ihrer britischen Heimat verstoßen, im amerikanischen Exil gefeiert: Mit ihrem harten Blues- und Boogie-Rock bringen Foghat Mitte der Siebziger die Konzerthallen zum Beben. Ihr fünftes Album Fool For The City markiert den Zenit ihres Schaffens — nicht allein wegen ›Slow Ride‹.

Thundermug
In den frühen Siebzigern ist Kanada um eine originelle Hardrock-Szene nicht verlegen. Auch Thundermug reifen hier heran — und lassen mit dem späteren Rush-Produzenten Terry Brown einen der größten unbeachteten Schätze ihrer Zeit entstehen.

Power Paladin
Trotz seiner überschaubaren Einwohnerzahl ist Island für seine vibrierende Musikszene bekannt — nur im melodischen Metal herrschte bisher absolute Stille. Mit ihrem Debüt With The Magic Of Windfyre Steel setzen Power Paladin ein Ausrufezeichen.


u.v.m.

Band/Künstler: Camel, Deep Purple, Endless Boogie, Eric Gales, Foghat, Giant, Jahresrückblick, Kiss, Kissin' Dynamite, Magnum, Nestor, Out Of This World, Queen, Queensrÿche, Santana, The Tea Party, Victory, Whitesnake
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