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ROCKS Magazin 82 (03/2021) mit CD mit Cheap Trick

ROCKS Magazin 82 (03/2021) mit CD

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Mit: Cheap Trick, Power Pop-Special, Greta Van Fleet, Paul Stanley, Motorpsycho,The Who,... mehr

Mit: Cheap Trick, Power Pop-Special, Greta Van Fleet, Paul Stanley, Motorpsycho,The Who, Badfinger, Raspberries, Adrian Smith/Richie Kotzen, The End Machine, Suzi Quatro, John Lennon, Myles Kennedy, Robin McAuley, The Quill, Vulture, Geoff Tate, Motorjesus, Levara, Nad Sylvan, Hedvid Mollestad Trio, Flying Circus, Lazuli, Mr. Big u.v.m.

Auf CD:
1. Robin McAuley — ›Standing On The Edge‹ (04:17)
2. The End Machine — ›We Walk Alone‹ (04:21)
3. Cheap Trick — ›The Summer Looks Good On You‹ (03:57)
4. Gary Moore — ›I’m Tore Down‹ (04:56)
5. Suzi Quatro — ›Hey Queenie‹ (04:08)
6. Vulture — ›Malicious Souls‹ (03:20)
7. Incredible Pack — ›DOA‹ (04:26)
8. Naked Gypsy Queens — ›Georgiana‹ (02:38)
9. Seventh Crystal — ›Deja Vu‹ (03:09)

Cheap Trick
Als die Rockmusik der späten Sechziger zunehmend improvisationsfreudig und damit zugleich immer artifizieller zu werden droht, ist die Kontrastbewegung nur eine Frage der Zeit. Das Synonym sind Cheap Trick: Mit Power-Pop-Ohrwürmern, schräger Optik und sonnigem Gemüt erweitert die Band den harten Sound über die Siebziger hinaus — ihr jüngst erschienenes In Another World erhellt selbst dunkelste Tage.

Power Pop: Die Spur führt nach Liverpool (Special)
Pete Townshend wird nachgesagt, den Begriff als Erster gebraucht zu haben, um die stürmische Musik von The Who zu beschreiben. Verwendung fand er erstmals in den Siebzigern, als Bands wie Badfinger offensiv mit dem Klang- und Melodievermächtnis der aufgelösten Beatles zu spielen begannen. Es ist ein Sound, der sich über die Jahrzehnte gewandelt, neu zusammengesetzt und andere Schwerpunkte und Extreme gesucht hat: „Power-Pop“ hat den Hardrock genauso absorbiert wie den Punk und New Wave, College Rock und Neo-Psychedelia.

Paul Stanley
Seit sechs Jahren betreibt Paul Stanley eine Großformation, mit der er seiner Leidenschaft für den Soul nachgeht. Wir unterhielten uns mit dem 69-jährigen Sänger und Gitarrist über sein Leben im Paralleluniversum seiner Hauptband Kiss.

Greta Van Fleet
Es dürfte keine zweite Band im zeitgenössischen Classic Rock geben, die stärker Emotionen schürt. Parallelen zu Led Zeppelin sind auch auf ihrem zweiten Album schwer zu überhören: The Battle At Garden’s Gate beschwört mit großer Assoziationskraft Farben und Sentiment des Bleizeppelins herauf, mit denen die Amerikaner intuitiv zu malen scheinen.

Smith/Kotzen
Die Hinweise auf eine Zusammenarbeit des Iron Maiden-Gitarristen Adrian Smith mit Richie Kotzen hatten sich in den letzten Monaten immer weiter verdichtet. Der Reiz ihrer Musik entstehe durch die Gegensätze ihrer Sozialisation, erklären beide: Auf Smith/Kotzen kommen Hardrock, Classic Rock, Soul und Blues zusammen.
Plus: Adrian Smith und Richie Kotzen in Scheiben.

Motorpsycho
Eine Band wie diese wird es so schnell kein zweites Mal geben. In den über drei Dekaden ihres Bestehens sind Motorpsycho zu der wohl spannendsten psychedelischen Prog-, Jam-und Heavy-Rock-Formation unserer Zeit herangereift. Auf Kingdom Of Oblivion tänzeln sie ihren ereignisreichen Weg zurück bis Heavy Metal Fruit.

John Lennon
Avantgarde beißender Polit-Rock, Friedenshymnen und zärtliche Liebeslieder: John Lennons Solokarriere ist eine musikalische Reise mit den unterschiedlichsten Facetten. Begonnen hat sie lange vor der Auflösung der Beatles.

The End Machine
Mittlerweile toben sich in dieser Super-Truppe nur noch zwei Viertel der Klassiker-Besetzung von Dokken aus. Und doch wirkt ihr Zweitwerk der Geschichte ihrer federführenden Musiker George Lynch und Jeff Pilson stärker verbunden.

Suzi Quatro
Die in den mittleren Sechzigern in Detroit gestartete Rock’n’Roll-Queen steht bestens in Saft: Auf The Devil In Me verarbeitet sie Glamrock- und Blues-Anklänge zu ihrem rockigsten und spritzigsten Album seit Ewigkeiten.

Myles Kennedy
Nachdem Myles Kennedy mit seinem ersten Alleingang Year Of The Tiger eher leise Töne anschlug, zeigt er auf The Ides Of March nun eine deutlich stärkere Hardrock-Note. Inhaltlich sucht der Sänger und Gitarrist nach Antworten auf die Fragen der Zeit.

Robin McAuley
Das vielbeachtete Debüt von Black Swan setzte Robin McAuley als versierten Hardrock-Sänger zurück auf die Tagesordnung. Standing On The Edge betont nun seine melodische Seite.

The Masters Apprentices
Ende der sechziger Jahre erreicht das Progressive-Rock-Fieber auch Australien. The Masters Apprentices bereichern das Genre vor allem mit ihrem finalen dritten Album.

Vulture
Geschwindigkeitsbeschränkungen ignorieren Vulture für gewöhnlich. Das dritte Album der Speed-Metaller fällt dennoch weniger extrem aus als der Vorgänger. Die Wirkung ist groß.

The Quill
Lange haben die Schweden nach ihrer Form gesucht. Erst mit dem stimmgewaltigen Magnus Ekwall wurde ihr überrollender Hybrid aus psychedelischem Stoner-Sound und grolligem Siebziger-Hardrock wieder relevant.

Hedvig Mollestad Trio
Sie lässt John McLaughlin, Jimi Hendrix und Tony Iommi aus einem Tonabnehmer sprechen: Auf Ding Dong. You’re Dead scheint sich ihr Power-Trio in eine echte Rockband verwandelt zu haben.

Nad Sylvan
Für sein fünftes Solo-Werk hat Nad Sylvan Gedichte von William Butler Yeats vertont. Das Klischee des in den Siebzigern verharrenden Progressive-Rock-Paradiesvogels legt er mit dem sensiblen Spiritus Mundi endgültig ab.

Motorjesus
Seit Jahren schon bilden Motorjesus die Speerspitze des chromblitzenden Schweinerock in Deutschland. Hellbreaker ist das geradlinigste Werk der neuformierten Combo um Sänger Chris Birx geworden.

Levara
Trevor Lukather, Sohn von Toto-Legende Steve Lukather, hat ein international besetztes Power-Trio zusammengestellt: Levara glänzen mit modernem, sonnendurchfluteten Heavy Rock mit Power-Pop-Vibe.

Lazuli
In Zeiten der Distanz mit Musik Nähe zu erzeugen, ist ein spannendes Vorhaben. Den französischen Prog-Rockern Lazuli gelingt das mit Neuinterpretationen ihrer Stücke, die sie auf Dénudé beinahe wie Chansons klingen lassen.

Sweet Oblivion
Musik im Stile der klassischen Queensrÿche mag er selbst kaum noch schreiben. Sweet Oblivion nutzt Geoff Tate dennoch als Hommage an seine Prog-Metal-Vergangenheit — und bewegt sich variantenreich zwischen den Extremen.

Temple Balls
Der Melodic Hardrock scheint zunehmend von Projekten dominiert zu werden. Wie organisch hingegen Temple Balls gewachsen sind, beweisen die Finnen auf ihrem Drittwerk Pyromide.

Seventh Crystal
Wer sich an einer musikalischen Einordnung der schwedischen Newcomer versucht, stellt fest: Diese junge Band hat sich mit einem selbstbewussten und vergleichsweise modern gefärbten Sound auf den Weg ins Land des melodischen Rock gemacht.

Flying Circus
Ihre Musik ist dem Sound und Geist der siebziger Jahre verhaftet und strebt die ständige Weiterentwicklung an. Die progressiven Hardrocker Flying Circus blicken zurück auf ihre 30-jährige Geschichte und haben bereits neue Projekte im Visier.

Icon Of Sin
Als stimmliches Double von Bruce Dickinson hat sich Raphael Mendes mit seinem YouTube-Kanal einen Namen gemacht. Nun erscheint sein erstes Album mit einer Band: Auf Icon Of Sin setzt der Brasilianer traditionellen Heavy Metal in Szene.

Anneke van Giersbergen
Anneke van Giersbergen übt sich inmitten einer schweren persönlichen Krise in der Kunst der Reduktion. Mit The Darkest Skies Are The Brightest veröffentlicht sie ein Album der Innenschau voller berührender Singer/Songwriter-Momente.

u.v.m.

 

 

 

Band/Künstler: Adrian Smith, Anneke van Giersbergen, Badfinger, Cheap Trick, Greta Van Fleet, Hedvig Mollestad, Iron Maiden, John Lennon, Kiss, Lazuli, Levera, Motorjesus, Motorpsycho, Motörhead, Myles Kennedy, Nad Sylvan, Paul Stanley, Raspberries, Richie Kotzen, Robin McAuley, Smith/Kotzen, Suzi Quatro, Sweet Oblivion, The End: Machine, The End Machine, The Who
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