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Motörhead (Titelstory)
Motörhead sind auf Tournee zu Iron Fist, als „Fast“ Eddie Clarke plötzlich das Handtuch schmeißt. Retten soll sie ausgerechnet jener Musiker, der einst den Sound der klassischen Twin-Gitarren-Besetzung von Thin Lizzy prägte: Mit Brian Robertson entsteht in Another Perfect Day das umstrittenste aller Motörhead-Werke — aber auch eines ihrer musikalisch besten.

Special: Folgeschwere Besetzungswechsel
Besetzungswechsel sind ein immanenter Bestandteil der Rockgeschichte. Manche bleiben unerheblich, andere hingegen sind folgeschwer mit musikalisch drastischen Brüchen — hin und wieder mit umso größerem Happy End. Eine Auswahl bis heute viel diskutierter Umbesetzungen einflussreicher Bands.

Queen
Im Herbst des Jahres 1977 schien die Regentschaft von Queen beendet zu sein. Dann überraschen sie mit einem Album, das von weit weniger orchestralem Bombast durchzogen ist als seine Vorläufer: Mit News Of The World und Liedern, die aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken sind, gelingt Queen der gloriose Abschluss ihrer Hardrock-Phase.

Eagles
Ihr musikalisches Wirken war vergleichsweise kurz: Sechs Alben ließen die Eagles zwischen 1972 und 1979 entstehen — genug, um als eine der amerikanischsten, mindestens kalifornischsten Rock-Gruppen der Geschichte Unsterblichkeit zu erlangen.

Armored Saint
Sie haben Adrenalin, Power-Riffs und in John Bush einen ungewöhnlich charismatischen Sänger, der viel dazu beiträgt, dass sich Armored Saint nie eindeutig darauf festnageln lassen, ob sie im Metal oder doch eher im harter Rock zu Hause sein wollen. Emotion Factory Reset ist der neunte Wurf der kalifornischen Veteranen.

Crown Lands
Das kanadische Prog-Duo hat sein musikalisches Universum erweitert — und sich von den Vorbildern Rush hörbar emanzipiert. Fantasievoll spinnen Crown Lands nun ihre auf Odyssey Volume 1 begonnene Story weiter.

Thunderhead
Als 1991 ihr drittes Album Crime Pays erscheint, ist eine Sternstunde der deutschen Hardrock-Historie perfekt, ehe interne Querelen das vorschnelle Ende von Thunderhead einläuten. Nun legen die Hannoveraner ihr Frühwerk neu auf. Und wagen mit neuem Frontmann den Neuanfang.

Van Halen
Nach dem überaus erfolgreichen Album 1984 trennen sich die Wege von Van Halen und ihrem lautstarken Vorturner David Lee Roth. Mit dem als Solo-Künstler etablierten Sammy Hagar starten sie in eine neue Ära: 5150 bricht alle Rekorde.

Black Stone Cherry
Ihr Bandjubiläum begehen Black Stone Cherry mit einer EP. Auf Celebrate bündeln die Südstaaten-Rocker aus Kentucky energetische Songs mit starken Melodien und sattem Groove — und ungewöhnlich sensiblen Textinhalten. Ihre Message ist erbaulich.

Suzi Quatro
In Ledermontur und mit kernigen Glam-Rock-Hits mischte Suzi Quatro in den frühen Siebzigern die internationalen Hitparaden auf. Auf Freedom favorisiert die 75-jährige Rock-Lady erdigere Sounds — und macht mit Alice Cooper gemeinsame Sache.

Mötley Crüe
Anfang der Neunziger und nach ihrem Triumph-Album Dr. Feelgood lassen Mötley Crüe die Vergangenheit hinter sich — und auch ihren Frontmann Vince Neil. Ihr sechstes Album entsteht mit John Corabi als neuem Sänger: Ein knallhartes und musikalisch starkes Hardrock-Album ohne Umlaute, mit dem es Schwerenöter allen so richtig zeigen wollen.

John Corabi
Kurz vor seinem 67. Geburtstag schickt John Corabi sein erstes vollwertiges Solo-Album ins Rennen. Kompromisslos frönt der Sänger auf New Day dem Rock der späten Sechziger und frühen Siebziger — eine Zeit, die ihn musikalisch und persönlich immens geprägt hat.

Iron Maiden
Als im August 1993 die letzten Shows der Fear Of The Dark-Tournee gespielt sind, ist das einstweilige Ende der Ära Dickinson gekommen. Während sich dieser in den Aufbau seiner Solo-Karriere wirft, sind Iron Maiden damit beschäftigt, einen Nachfolger für den ausgestiegenen Frontmann zu suchen. Sie finden, ihn in Blaze Bayley.

Waysted
Bevor Danny Vaughan als Sänger von Tyketto bekannt wird, verbringt der New Yorker zwei turbulente Jahre in England: Zur Seite steht er Waysted, die der feierfreudige UFO-Bassist Pete Way gegründet hatte.

Free
Als sich Paul Rodgers und Andy Fraser 1973 zusammenraufen und Free reanimieren, haben sie weniger die Zukunft der Band im Sinn, als vielmehr das Leben ihres Gitarristen Paul Kossoff. Retten können sie beide nicht.

Janis Joplin — Big Brother & The Holding Company
Robert Crumb gilt als einer der zentralen Künstler der Underground-Comix-Bewegung im Amerika der sechziger Jahre. Rockmusik mag er nicht sonderlich — und doch kann er Janis Joplins Wunsch nicht ausschlagen, die Plattenhülle des zweiten Albums von Big Brother & The Holding Company zu designen.

The Quill
Mit ihrem psychedelischen Siebziger-Hardrock sind The Quill eigentlich immer eine sichere Bank. Ihr elftes Album Master Of The Skies ist besonders gut: Gekonnt lassen sich die Schweden zwischen den Eckpfeilern Black Sabbath, Trouble und Orchid treiben, ohne ein Abziehbild dieser Bands zu sein.

Fleetwood Mac
Nach dem Ausstieg ihres Gitarristen Peter Green ertasten sich Fleetwood Mac ihren Weg durch die Siebziger. Dann bringt sie der Zufall mit dem Gitarristen Lindsey Buckingham und seiner singenden Freundin Stevie Nicks zusammen: Ihr neues Amalgam aus Pop, Rock, Folk und Country macht aus Fleetwood Mac die ultimative Westcoast-Softrock-Formation der zweiten Hälfte der Siebziger.

Rolling Stones
Die gesellschaftlichen Verwerfungen Ende der sechziger Jahre wirken auf die Musik der Rolling Stones. Es ist der Beginn ihrer Ära als Rhythm’n’Blues-Gewalt, in der ihr Gitarrist Brian Jones keinen Platz mehr findet.

REO Speedwagon
Mit Hi Infidelity und dem Hit ›Keep On Loving You‹ gelang den nach einem Löschfahrzeug benannten REO Speedwagon ein Meilenstein des melodischen Arena-Rock. In den Jahren zuvor zeigte sich der Hook-Fünfer aus Champaign, Illinois lange mit formidabler Rock-Körnung.

Erik Grönwall
In den zwei Jahren seit seinem Ausstieg bei Skid Row hat sich Erik Grönwall auf die Suche nach seinem eigenen Stil und Sound gemacht. Das Ergebnis ist Bad Bones: Das erste echte Solo-Album des 38-jährigen Schweden bündelt alle Facetten seines bisherigen Schaffens.

Robin Beck
Robin Beck ist wieder da. Sie ist der lebende Beweis für so vieles. Dafür, dass es sich lohnt zu kämpfen. Dafür, dass man nach einem Fall wieder aufstehen muss. Living Proof, das erste Album der Amerikanerin seit neun Jahren, unterstreicht dies einmal mehr.

Dan Byrne
Hervorgetan hat sich Dan Byrne bislang unter anderem als Sänger der modernen Classic-Rocker Revival Black. Mit dem programmatisch betitelten This Is Where The Show Begins behauptet sich der Brite nun unter eigenem Namen — und formt einen Sound, der dem Südstaaten-Vibe von Black Stone Cherry genauso nahe steht wie Alter Bridge.

Social Distortion
Born To Kill ist mehr als bloß ein Lebenszeichen von Social Distortion. Nach einem Leben voller Gewalt und Drogen hat Frontmann Mike Ness unlängst den Krebs besiegt. Bewusst kehrt er nun zu den alten Tugenden der Orange County-Punkrocker zurück.
Plus: In Scheiben — Mike Ness kommentiert sein Albumwerk

RPWL
Im vergangenen Jahr haben die bayrischen Art-Rock-Veteranen ihren 2005 erschienenen Meilenstein World Through My Eyes in voller Länge auf die Bühne gebracht. Die Würdigung dieses wichtigen Kapitels ihrer Geschichte erscheint nun als Live-Dokument.

Hardline
Sänger Johnny Gioeli steht zu seiner alten Liebe Hardline. Gitarrenstar Neal Schon ist schon sehr lange nicht mehr involviert — seit 2011 aber Keyboarder Alessandro Del Vecchio. Dieser prägte auch das jüngste Album Shout.

Rock’n’Roll Movies: Strange Days
Alle stehen mächtig unter Spannung: Es ist zwei Tage vor der Jahrtausendwende in Los Angeles und auf den Straßen herrschen Chaos und latente Gewalt. Der Mord an dem schwarzen Musiker Jeriko One löst eine Kette von Ereignissen aus, die Ex-Cop Lenny Nero zum Gejagten werden lassen.

Myrath
In einer Melange aus progressiv-symphonischem Metal und nahöstlichen Klangwelten haben Myrath ihren ureigenen Sound gefunden. Auf Wilderness Of Mirrors kleidet die tunesisch-französische Band auch bedrückende Themen in Musik, die vor Hoffnung nur so strotzt.

Havana Blacks
In einem Restaurant in Helsinki finden sie ihren Namen auf einer Kiste mit kubanischen Filterzigaretten. Mit einer begeisternden Mischung aus Groove, Melodie und rockiger Urgewalt schien dem finnischen Quartett eine steile Karriere bevorzustehen. Es kam anders.

Lynyrd Skynyrd
Weshalb Lynyrd Skynyrd nicht lange fackeln, Steve Gaines zur Stärkung ihrer Dreifach-Gitarrenspitze in die Band aufzunehmen, wird bereits auf dem Live-Mitschnitt One More From The Road (1976) deutlich. Auf ihrem nächsten Studiogang umso mehr: Mit dem 26 Jahre jungen Neuling erlangt die Gruppe eine nie wieder erreichte Eleganz und Intensität.

u.v.m.

Band/Künstler: Armored Saint, Black Stone Cherry, Crown Lands, Dan Byrne, Eagles, Erik Grönwall, Fleetwood Mac, Free, Hardline, Havana Blacks, Iron Maiden, Janis Joplin, John Corabi, Lynyrd Skynyrd, Motörhead, Myrath, Mötley Crüe, Queen, REO Speedwagon, Robin Beck, Rolling Stones, RPWL, Social Distortion, Suzi Quatro, The Quill, Thunderhead, Van Halen, Waysted
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