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ROCKS Magazin 111 (02/2026) mit CD (Bundle)

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Mit: Whitesnake; Deep Purple; Coverdale/Page (XL-Titel-Special!), The Black Crowes, Blind Faith... mehr

Mit: Whitesnake; Deep Purple; Coverdale/Page (XL-Titel-Special!), The Black Crowes, Blind Faith & Eric Clapton, Black Swan, Marillion, Magnum, The Sheepdogs, Neal Morse Band, Stryper, Chez Kane, Brownsville Station, Paul Gilbert, Jay Buchanan, Axel Rudi Pell, Michael Monroe, Necko, Transatlantic Radio, Danny Bryant, Axe, Piledriver uvm.

Auf CD
01. The Black Crowes — ›Profane Prophecy‹ (03:12)
02. Black Swan — ›Paralyzed‹ (04:57)
03. John Corabi — ›When I Was Young‹ (04:39)
04. The Sheepdogs — ›Keep Out Of The Storm‹ (03:24) 
05. Temple Balls — ›Tokyo Love‹ (03:46)
06. Transatlantic Radio — ›Midnight Transmission‹ (04:58)
07. Axel Rudi Pell — ›Sanity‹ (03:12)
08. Necko — ›Wicked Woman‹ (04:03)
09. Chez Kane — ›Night Of Passion‹ (04:48)

Heft ohne CD: ► https://shop.rocks-magazin.de/detail/index/sArticle/574/sCategory/11
nur CD: ► https://shop.rocks-magazin.de/detail/index/sArticle/576

Whitesnake, Deep Purple, Coverdale/ Page (XL-Titel-Special)
Anfang Dezember gab David Coverdale per Videobotschaft sein Karriereende und den sofortigen Ruhestand bekannt. Es ist das Ende einer Ära — und Anlass für uns, auf das Wirken dieses Titanen zurückzuschauen, der mit einer der imposantesten und markantesten Rock-Stimmen überhaupt die Ästhetik des Hardrock prägte wie kaum jemand sonst.
Im Sommer 1973 wurde er praktisch über Nacht zum Star: Nach einem geschmissenen Kunststudium jobbte der damals 21-Jährige in einer Boutique, als er sich als absoluter Nobody spontan bei Deep Purple bewarb, die per Anzeige nach einem Nachfolger für den ausgestiegenen Ian Gillan suchten. Der Rest ist (nicht nur Whitesnake-)Geschichte — die wir den Protagonisten, beteiligte Musiker, Kollegen und Weggefährten weitgehend selbst erzählen lassen.

The Black Crowes
Die Rhythm’n’Blues-Hardrocker aus Atlanta bauen weiter an ihrem neuen Karriereleben. Und nicht am speziellen Charakter, den diese neue Bandinkarnation immer deutlicher ausformt. A Pound Of Feathers bleibt harsch und erfreulich bockig: ein großer, schamloser Rock’n’Roll-Spaß. Wir unterhielten uns mit Rich Robinson über das neue Album — und das Zusammenspiel mit seinem Bruder Chris.

Blind Faith & Eric Clapton
Cream stehen am Abgrund. Angewidert vom Ausmaß ihrer Popularität trennt sich die erste Supergroup der Geschichte bis ins Mark zerstritten. Ohne es zu ahnen flüchtet Eric Clapton 1968 in die nächste: Mit Steve Winwood (Traffic) und Ginger Baker, der ihm von Cream nachfolgt, starten Blind Faith hoffnungsvoll — und enden nach nur einem Album im Desaster.

Black Swan
Ein drittes Mal werden Robin McAuley (McAuley Schenker Group), Reb Beach (Winger, Whitesnake), Jeff Pilson (Dokken, Foreigner) und Matt Star (Mr. Big) dem exzellenten Ruf ihrer Bandmitglieder gerecht: Die gestandenen Persönlichkeiten des amerikanischen Achtziger-Hardrock zeigen sich als Black Swan taufrisch und voller Leidenschaft.

Marillion
Er ist verantwortlich für ikonische Plattenhüllen von Judas Priest und manches Cover der Maiden-Ära nach Derek Riggs. Bekannt wurde Mark Wilkinson aber durch seine Arbeiten für Marillion, für die er nicht zuletzt das Artwork von Fugazi erschuf. Der Einstieg in die Musikwelt gelang ihm eher zufällig.

Magnum
Ihr theatralischer Mix aus melodischem Hardrock, diskret progressiven Elementen und sinfonischem Pathos war nie der letzte Schrei. In einer Zeit, in der metallischer Donner und Plastik-Pop an Dominanz gewannen, schufen sich Magnum mit ihrer sehr speziellen Form des musikalischen Eskapismus ihre ureigene Nische. Deren Essenz: On A Storyteller’s Night.

The Sheepdogs
Sie machen sich Elemente der Allmans und von Crosby, Stills, Nash & Young zu eigen und lassen Thin Lizzy wie auch Southern Soul und Westcoast-Klänge zuströmen: Seit mehr als zwanzig Jahren interpretieren die Kanadier Rockmusik nach eigenem Gusto. Mit Keep Out Of The Storm krönt die Band um Ewan Currie ihr bisheriges Schaffen.

Neal Morse Band
Neal Morse und Mike Portnoy machen wieder gemeinsame Sache. Die Pause bei Dream Theater nutzte der Schlagzeuger, um einmal mehr die unerschöpfliche Kreativkraft der Neal Morse Band freizusetzen: L.I.F.T. klingt exakt so, wie man es von den Routiniers erwartet.
Plus: „Morse in Meilensteinen“ (Diskografie-Kommentierung)

Stryper
Mit ihrem markanten Sound gelten sie als die erfolgreichste Formation des White Metal. Als Aushängeschild der christlichen Rockmusik, als das sie immer wieder gerne ausgerufen werden, taugen Stryper allerdings kaum. Wir werfen einen Blick auf ihr Plattenwerk.

Chez Kane
Chez Kane scheint in ihrer wilden Phase angekommen. Voller Selbstbewusstsein und gänzlich unerschrocken präsentiert sich die als Cheryl Kane geborene Sängerin und Eighties-Liebhaberin auf Reckless. Und das bildlich wie buchstäblich.

Brownsville Station
Ihr Name ist fest verwachsen mit ›Smokin’ In The Boys Room‹: einem Hit für sie selbst — und zwölf Jahre später auch für Mötley Crüe. Dabei hatten die Paradiesvögel aus dem Einzugsgebiet von Detroit stets mehr zu bieten.

Paul Gilbert
Zehn Jahre nach I Can’t Destroy hat sich Paul Gilbert wieder zu einem Solo-Album mit Gesang hinreißen lassen. Nur die Texte stammen nicht von ihm: Vertont hat der Gitarrist von Mr. Big eine über vierhundert Jahre alte Liste mit Benimmregeln.

Jay Buchanan
Für sein Solo-Album begab sich Jay Buchanan in die Mojave Wüste. In der kargen Abgeschiedenheit fand der Frontmann der Rival Sons die Inspiration für Weapons Of Beauty, einer tief in der amerikanischen Musikkultur verwurzelten Singer-Songwriter-Platte.

Axel Rudi Pell
Pell tut Pell-Dinge — die Quintessenz von Ghost Town ist schnell gefunden. Und doch hat sich das Hardrock-Original für den Sound seines neuen Studio-Albums dezente Neuerungen gegönnt. Der Gastauftritt von Udo Dirkschneider ist eine davon.

Michael Monroe
Michael Monroes Leidenschaft für eingängige, zwischen Street-Rock und melodischem Punk angesiedelte Klänge brennt noch immer lichterloh. Auf Outerstellar gibt sich der einstige Hanoi Rocks-Sänger energiegeladen und souverän und legt neue Facetten seines bunten Ichs frei.

Rock’n’Roll Movies: Birdy
Dieses Antikriegsdrama vereint die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft mit noch erstaunlicheren Charakteren. In kunstvollen Bildern und unterlegt mit atmosphärischen Klängen aus Peter Gabriels Soundwerkstatt, inszenierte Regisseur Alan Parker einen teils verstörenden Spielfilm, der sogar eine Prise Humor bereithält.

Necko
Der Titel führt in die Irre: Die nach ihrem Gründer Alek Necko benannten jungen Classic-Rocker legen in Necko II keinesfalls ihr zweites Studio-Album vor. Vielmehr fasst das australische Trio damit seine ersten beiden EPs von 2023 und 2024 zusammen.

Transatlantic Radio
R.J. Ronquillo dürften nicht wenige von dessen Youtube-Kanal kennen, auf dem der in Jimi Hendrix vernarrte Session-Gitarrist Equipment testet. Bei Transatlantic Radio lässt er einem anderen Spleen freien Lauf: dem glitzernden Melodic- und Radio-Rock der Achtziger.

Danny Bryant
Danny Bryant ist kaum wiederzuerkennen. Nothing Left Behind dokumentiert eine Zäsur im Leben des 45-jährigen Bluesrockers — und ist sein erstes Band-Album.

Axe
Der martialische Bandname führt in die Irre. Das Quintett mit dem einstweiligen Blackfoot-Gitarristen Bobby Barth hätte auf der Melodic-Rock-Welle ganz oben schwimmen müssen. Sein LP-Debüt Axe ist eine frühe AOR-Perle mit leichter Pomp-Schlagseite.

Piledriver
Vor dreißig Jahren formierten sich Piledriver als reine Status Quo-Tributeband. Längst haben sie ihren eigenen Stil gefunden: First Nations Rock ist das bislang gehaltvollste Album des Essener Quintetts.

u.v.m.

 

Band/Künstler: Axe, Axel Rudi Pell, Black Crowes, Black Swan, Blind Faith, Brownsville Station, Chez Kane, Danny Bryant, David Coverdale, Deep Purple, Eric Clapton, Jay Buchanan, Magnum, Marillion, Michael Monroe, Neal Morse Band, Necko, Paul Gilbert, Piledriver, Stryper, The Sheepdogs, Transatlantic Radio, Whitesnake
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