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ROCKS Magazin 25 (06/2011) mit CD, Kiss, Led Zeppelin, Allman Brothers, Genesis u.v.m.

ROCKS Magazin 25 (06/2011) mit CD

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Mit: Kiss, Led Zeppelin, Allman Brothers, D-A-D, Jethro Tull, Montrose, Peter Grabriel, Johnny... mehr

Mit: Kiss, Led Zeppelin, Allman Brothers, D-A-D, Jethro Tull, Montrose, Peter Grabriel, Johnny Winter, Vain, Riot, Megadeth, Genesis, Detective, Humble Pie, Bobby Kimball/Jimi Jamison, uvm!

Auf CD:
01. Riotgod — ›Saving It Up‹ (03:45)
02. Jon Amor Blues Group — ›Juggernaut (03:48)
03. D-A-D — ›I Want What She’s Got‹ (04:10)
04. Michael Schenker — ›The End Of An Era‹ (03:58)
05. Moreland & Arbuckle — ›Purgatory‹ (04:12)
06. Newman — ›Ghost In The Night‹ (04:20)
07. Astral Doors — ›With A Stranger’s Eye‹ (03:56)
08. Savoy Brown — ›Shockwaves‹ (04:59)
09. Vain — ›Greener‹ (04:07)
10. Riot — ›Whiskey Man‹ (04:17)
11. Umphrey's McGee — ›Conduit‹ (04:11)
12. Xclaym — ›Rock’n’Roll Radio‹ (02:15)

Kiss
Creatures Of The Night, eines der besten und härtesten Kiss-Alben, war das letzte vor der Demaskierung. Seine Geschichte ist eine wilde und verwirrende, weil Image der Gruppe stets wichtiger war als klare Fakten.

Led Zeppelin
1970 folgen sie dem Ruf der Wildnis. Ein Bauernhaus ohne Strom und fließend Wasser inspiriert Led Zeppelin III: erfrischend, wegen seiner Folk-Adaptionen zunächst aber nicht unumstritten — und unbedingt notwendig für die weitere Karriere.

Allman Brothers Band
Aus sechs Gleichgesinnten wurde eine Starriege der Generationen: Pioniere, Phänomen und Musik- statt Geldgiganten — und unvergleichbar. Die kulturhistorische Bedeutung der Allman Brothers Band reicht weit ins neue Jahrtausend hinein.

Peter Gabriel
In über vierzig Karrierejahren ist Peter Gabriel stets nur seinen ureigenen Weg gegangen. Der führte schon voriges Jahr ins Reich orchestraler Klänge und nun auch noch in die Welt dreidimensionaler Konzertbilder.

Detective
1977 tritt auf dem Zeppelin-Label Swan Song eine englisch-amerikanische Truppe auf den Plan, mit der niemand gerechnet hätte: Detective versammeln ehemalige Musiker von Silverhead, Steppenwolf und Yes und erinnern klanglich tatsächlich ein gutes Stück an Led Zeppelin. Ihr Beitrag zum Hardrock beschränkt sich auf zwei LPs, die von Kennern gehegt werden.

D-A-D
In ihrer Heimat sind sie Volkshelden und füllen die größten Konzerthallen. Das übrige Europa schätzt sie als eine der unterhaltsamsten Rock’n’Roll-Bands, die niemals stillsteht. Auf Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark zeigen die Dänen wieder volle Schubkraft.
Plus: D-A-D in Scheiben!

Jethro Tull
Vor vierzig Jahren kultivierte die britische Formation mit dem Waldschrat-Image auf Aqualung eine extrem progressive und stilprägende Mixtur. Ian Anderson erinnert sich an die Zeit, in der eine mutige Entscheidung zu treffen war.

Montrose
So hart und energisch musiziert 1973 sonst keiner. Gemeinsam mit Sänger Sammy Hagar setzt Ronnie Montrose neue Klangmaßstäbe und greift der Geschichte des US-Hardrock und -Metal ziemlich weit vor.

Megadeth
Aufregende Monate liegen hinter ihnen. Mit Metallica, Slayer und Anthrax gaben Megadeth unter dem Banner Big 4 umjubelte Thrash-Metal-Konzerte der Superlative. Nun folgt Album Nummer Th1rt3en.

Legs Diamond
Mit dem Sprung in die Achtziger beginnt für sie das große Flattern. Dabei fing die Karriere der glücklosen Hardrocker aus Los Angeles mit einem Paukenschlag an.

Riot
Die US-Combo um den Gitarristen Mark Reale gehört zu den frühen und wichtigsten Exponenten des Heavy Metal, deren Anfänge in den Siebzigern liegen. Eine Reihe unverzichtbarer Werke geht auf ihr Konto, von denen zwei besonders hervorstechen. Die Ära des einen wird nun fortgesetzt.

Johnny Winter
Es leben nicht mehr viele, die mit den Blueslegenden der ersten Generation musiziert haben. Johnny Winter, 1969 in Woodstock bereits eine Ikone, ist einer der Letzten, der die Zwölftakter tiefschwarz zu zelebrieren vermag.

Genesis
Wer in die Charterhouse Public School reingeht, kommt im Regelfall als angehender Ingenieur, Anwalt, Offizier oder Wirtschaftsboss wieder raus. Hier treffen 1963 Tony Banks und Peter Gabriel aufeinander, zwei 13-jährige eher introvertierte Knaben mit Klavierkenntnissen. Im Folgejahr stößt Mike Rutherford dazu und kennt wiederum den Gitarristen Anthony Phillips. Daraus wird die Genesis-Urbesetzung.

Vain
Davy Vain, Frontmann und Namensgeber der Kult-Sleazer aus San Francisco, könnte dank seiner Beziehungen und Angebote ein entspanntes Leben führen. Will er aber nicht. Der Freigeist ohne den Drang nach Erfolg um jeden Preis lebt und liebt (seine) Musik und lässt sich nicht verbiegen.

Michael Schenker
Das „German Wunderkind“ scheint wieder auf der richtigen Spur zu sein. Mit illustren Gästen und einer bärenstarken Stammbesetzung musiziert Michael Schenker nun im spirituell anmutenden Temple Of Rock.

Gotthard
Gut ein Jahr nach dem Tod ihres Frontmannes Steve Lee nähert sich die Nachfolgersuche bei Gotthard langsam dem Ende. Derweil veröffentlichen die Schweizer Hardrocker einen ihrer letzten Auftritte mit Lee.

Glyder
Voriges Jahr fast aufgelöst, melden sich die irischen Classic-Rocker Glyder mit den erfreulich frisch asphaltierten Backroads To Byzantium zurück. Bandvorsteher Bat Kinane wechselte fast die komplette Belegschaft aus und bringt mit dieser Blutwäsche verlorengegangenen Enthusiasmus wieder ins Spiel.

Humble Pie
Alle Zeichen standen auf Rock-Explosion. Doch die zündet die gefeierte Supergroup um Steve Marriott und Peter Frampton erst ein knappes Jahr nach Town And Country (1969).

Astral Doors
Auf dem siebten Album Jerusalem erschaffen sie Altbekanntes in neuer Gewandung. Näher dran am Lebenswerk von Ronnie James Dio war in den letzten Jahren keine andere Band.

Mecca
Sechs Jahre an einem Album feilen und es gleich dreimal neu einzuspielen, das kann sich normalerweise kein Newcomer leisten. Doch für die amerikanischen Melodic-Rocker Mecca ist die Erfüllung des eigenen Qualitätsstandards das höchste Gut.

Pain Of Salvation
Noch mehr Songs über Straßen und das Salz des Lebens: Auf Road Salt Two halten die schwedischen Progger mühelos das Niveau des großartigen ersten Teils und spielen den Sound der Siebziger.

Kimball/Jamison
Als Frontmann von Survivor wurde Jimi Jamison in den Achtzigern bekannt. Mit dem früheren Toto-Sänger Bobby Kimball legt er eine Duettplatte vor, die süffigen Melodic-Rock von zwei markanten Genrestimmen bietet.

Redemption
Nick van Dyk hat harte Zeiten hinter sich. Nach seinem Kampf gegen den Blutkrebs sinniert der Kreativkopf der US-Prog-Metaller Redemption über die menschliche Sterblichkeit.

Fastway
Im Rock’n’Roll-Geschichtsbuch hat sich Fast Eddie Clarke längst verewigt. Heute zählt für ihn der pure Spaß, wie man auf der neuen Fastway-Scheibe Eat Dog Eat hört und spürt.

Popa Chubby
Eine passendere Vorlage zur bevorstehenden Giants Of Bluesrock-Tour hätte der Schwergewichtler aus der Bronx kaum liefern können. Mannigfaltig zelebriert er sein Lieblingsinstrument auf dem äußerst gitarrenbetonten Back To New York City.

Iced Earth
Auf dem zehnten Studioalbum muss Bandboss Jon Schaffer den mittlerweile fünften Frontmann bei Iced Earth integrieren. Er beweist ein goldenes Händchen: Dystopia ist das stärkste Opus der Florida-Metaller seit den späten Neunzigern.

John Hiatt
Mit fast 60 ist der Heartland-Rocker dort angekommen, wo er immer hinwollte: bei sich selbst.Jon Amor Blues Group
Gitarrist bei The Hoax ist der englische Zwei-Meter-Schlaks nur noch im Gelegenheitsjob. Entschlossen widmet sich Jon Amor zusammen mit drei jüngeren Musikern seinem eigenen Bluesprojekt.

Loisiana Red
2009 wechselte der fast in Vergessenheit geratene Blues-Oldtimer Louisiana Red unerwartet auf die Überholspur. Memphis Mojo hält nun Kurs.

Leprous
Den Norwegern wird ihr musikalisches Korsett zu eng. Leprous polstern progressive Weisen auf Bilateral mit derben Spielereien aus, die sogar mal nach Black Metal duften.

Vintage Trouble
Nach mehreren Versuchen findet Ty Taylor mit Vintage Trouble endlich seine Bestimmung: Classic-Rock mit Soul-Feeling. Das mögen sogar Slash und Brian May.

u.v.m.

 

 

 

Band/Künstler: Allman Brothers Band, Astral Doors, Detective, Fastway, Genesis, Gotthard, Humble Pie, Iced Earth, Jethro Tull, John Hiatt, Johnny Winter, Jon Amor Blues Group, Kiss, Led Zeppelin, Leprous, Mecca, Megadeth, Michael Schenker, Montrose, Pain Of Salvation, Peter Gabriel, Popa Chubby, Redemption, Riot, Vain, Vintage Trouble
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