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ROCKS Magazin 22 (03/2011) mit CD: Mit AC/DC

ROCKS Magazin 22 (03/2011) mit CD

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Mit: AC/DC, Journey, Mott The Hoople, Cinderella, Rival Sons, Rush, Allman Brothers Band, REO... mehr

Mit: AC/DC, Journey, Mott The Hoople, Cinderella, Rival Sons, Rush, Allman Brothers Band, REO Speedwagon, Jeff Beck, Uriah Heep, Manfred Mann's Earth Band, Warren Haynes, New York Dolls, Warrant, Butch Trucks, Joe Bonamassa, The Band Of Heathens, Josh Smith uvm!

Auf CD:
01. Saxon — ›Chasing The Bullet‹ (04:19)
02. Rival Sons — ›Torture‹ (03:35)
03. The Treatment —›Shake The Mountain‹ (03:05)
04. Ohrenfeindt — ›Heul den Mond an‹ (04:37)
05. Jimi Jamison — ›The Restless Kind‹ (03:02)
06. Demon’s Eye — ›The Best Of Times‹ (04:18)
07. Josh Smith — ›Sober Up Baby‹ (04:40)
08. Dokken — ›Magic Man‹ (03:55)
09. China — ›She’s So Hot‹ (04:27)
10. Gentleman’s Pistols — ›The Ravisher‹ (02:57)
11. Lake Of Tears — ›U.N.S.A.N.E.‹ (04:51)

AC/DC
Nach Back In Black sind AC/DC dicker im Geschäft denn je — und unheimlich genervt. Vom Erfolgs-Sound haben sie 1983 genug: Flick Of The Switch wird ein Experiment im Rückwärtsschritt.

Mott The Hoople
Von der Rettung zum Untergang: Ihre vierte LP war für Mott The Hoople ein Totalflop. Dabei inszenierten sie Brain Capers als verzweifelten Befreiungsschlag zwischen Genialität und krachigem Desaster.

Cinderella
Mit ihrem Debüt glückte1986 der Durchbruch. Ihr wahres Gesicht zeigten die US-Hardrocker jedoch erst zwei Jahre später auf Long Cold Winter: Mit mehr Blues und mehr Tiefgang gelang dem Quartett ein zeitloser Klassiker.

New York Dolls
Skandalträchtig zwängten sich die New York Dolls 1971 in High-Heels und Frauenfummel und lebten Exzess und Drogenrausch bis zur Selbstzerstörung. Heute rocken die Überlebenden mit feingeistigem Sinn für Musikgeschichte.

Rush
In der Hochphase des Grunge überraschten Rush mit einer LP, die zu den stärksten ihrer fast 40-jährigen Karriere gehört: Mit Counterparts erfand sich das Trio neu. Doch intern gab es darüber heftige Diskussionen.

Uriah Heep
Weder Besetzungs- noch Plattenfirmenwechsel brachten in den letzten vierzig Jahren das Hardrock-Schlachtschiff zum Sinken. Mit der Scheibe Into The Wild gehen Uriah Heep generalüberholt auf große Fahrt.

Manfred Mann’s Earth Band
Für neue Trends war der Wiederverwerter nie zuständig. Ob Pop, Jazz-Rock, Prog oder Weltmusik, was andere zuvor mühsam beackert haben, nutzt der 1940 in Südafrika geborene Keyboarder geschickt zum eigenen Vorteil.

Rival Sons
Geschichte wiederholt sich doch. Die Rival Sons beweisen, dass der Classic-Rock nichts von seiner Faszination verloren hat. Das erfolgreiche Rezept: Wildern in vielen Revieren gleichzeitig.

Warrant
Ihre ersten zwei LPs bescherten ihnen den Ruf substanzloser Partykönige. Mit Dog Eat Dog wollten Warrant 1992 alle Spötter verstummen lassen. Das gelang. Nur die Karriere ging abwärts.

REO Speedwagon
Vor drei Jahrzehnten geriet Hi Infidelity zum Meilenstein des neuen Arena-Rock. Dabei liebäugelten REO Speedwagon zunächst noch mit Boogie und Blues. Erst massentaugliche Hits katapultierten sie ganz nach ganz oben.

Jeff Beck
Der Mann, der alles kann, reist in seine Teenagerzeit: Mit einer höchst unterhaltsamen Revue zollt Jeff Beck dem Gitarren-Giganten Les Paul Tribut und huldigt der Rock’n’Roll-Kultur der fünfziger Jahre.

Journey
Mit dem philippinischen Sänger Arnel Pineda hat die AOR-Legende in die Erfolgsspur zurückgefunden. Überall ist das Interesse groß wie lange nicht mehr. Doch das neue Werk Eclipse könnte ihre Anhänger spalten.

Ken Hensley & Live Fire
Lange hat der Keyboarder gebraucht, um mit sich ins Reine zu kommen. Jetzt weckt Ken Hensleys neue Soloscheibe Faster Erinnerungen an die Vergangenheit. Und die heißt nun mal Uriah Heep.

Von Hertzen Brothers
Die finnische Familienangelegenheit hat in der Heimat ihre treue Anhängerschaft. Mit Werk Nummer vier wollen die Von Hertzen Brothers auch international reüssieren.

Brian Robertson
Der ehemalige Thin-Lizzy-Gitarrist lässt gerne arbeiten. Einen Stapel uralter Kassetten, die als Grundlage für Brian Robertsons erstes Soloalbum Diamonds And Dirt dienten, durften andere durchforsten.

Warren Haynes
Der begnadete Gitarrist von Gov’t Mule und den Allman Brothers legt ein neues Soloalbum vor. Es ist das leidenschaftliche Bekenntnis eines notorischen Hardrockers zum Soul.

Butch Trucks
Die Allman Brothers Band umfasst mittlerweile drei Generationen von Musikern. Dennoch ist das Septett inzwischen etwas behäbig geworden. Mit dem Internet-Portal www.moogis.com will Drummer und Mitbegründer Butch Trucks die Formation dem Publikum wieder näherbringen.

Joe Bonamassa
Keine Atempause: Der US-Bluesrocker veröffentlichte seine Alben zuletzt in immer schnellerer Folge. Doch vom Kilometerfressen auf Autobahnen und vom Leben aus dem (Gitarren-)Koffer hat er langsam genug.

Gillan
Nach seinem Abschied bei Deep Purple im Jahre 1973 flirtet Ian Gillan erst mit komplexen Jazzrock-Mustern, ehe seine alte Liebe für harten Rock mit ungebremster Leidenschaft und enormer Vitalität durchschlägt.

Beardfish
Die schwedischen Prog-Rocker sind ein Unikat. Seit einer Dekade und sechs Alben operieren Beardfish in einem Retro-Experimentierfeld ohne Staubansammlung und beanworten nebenbei die Frage eines berühmten Geistesverwandten: Gehört Humor in die Musik? Natürlich ja.

The Band Of Heathens
Die Americana-Roots-Rocker wurden schon mit Little Feat oder The Band verglichen. Angesichts des vielschichtigen Top Hat Crown & The Clapmaster’s Son ist das nicht so weit hergeholt.

Loaded
Während Velvet Revolver nur noch halbherzig einen neuen Sänger suchen und Gitarrenpudel Slash lieber seine Solokarriere vorantreibt, widmet sich der Ex-Bassist von Guns N’ Roses unverzagt seiner Sleaze-Punk-Combo Loaded.

Josh Smith
Eine starke Sehnsucht nach dem Blues führt den erst 31-Jährigen zurück an seine Wurzeln. Mit I’m Gonna Be Ready, einem Werk aus der Vergangenheit, erhofft sich Smith eine etwas andere Zukunft zu schaffen.

Demon’s Eye
Fast eineinhalb Dekaden lang begnügte sich die nordrhein-westfälische Combo damit, Songs ihrer Idole Deep Purple nachzuspielen. Auf ihrem Debüt The Stranger Within ist damit Schluss.

Ohrenfeindt
Biker-Rock zwischen AC/DC, Status Quo und Rose Tattoo funktioniert auch mit deutschen Texten. Das Hamburger Trio Ohrenfeindt erbringt mit dem vierten Album Schwarz auf Weiß den wiederholten Beweis.

The Treatment
Fünf Briten machen sich die Kraft der Jugend zunutze. The Treatment zelebrieren zeitlosen Classic-Rock mit ungestümer Lebenslust.

China
Ende der Achtziger wurden sie als neuer Stern am Schweizer Hardrock-Himmel gefeiert, doch schon bald folgte der tiefe Fall. Nun das Comeback: Light Up The Dark ist das erste Studiowerk von China seit sechzehn Jahren und zugleich das erste mit einem Wiederholungstäter am Mikro.

Pat McManus Band
Nach dem Ende der Hardrocker Mama’s Boys, die er mit seinen beiden Brüdern anführte, zog sich Gitarrist Pat McManus frustriert in seine nordirische Heimat zurück, wo er seither als Musiklehrer tätig ist. Hin und wieder juckt es ihn aber doch in den Fingern, wieder selbst Musik zu machen.

King Kobra
Die Formation um Schlagwerker Carmine Appice ist aufgrund ihres bejubelten Debüts Ready To Strike von 1985 in bester Erinnerung geblieben. Nun hat sich das Quintett in Beinah-Originalbesetzung formiert — nur einer fehlt.

Samantha Fish
Wie aus dem Nichts ist diese Newcomerin vor wenigen Monaten aufgetaucht. Und schon steht die Blueswelt Kopf.

Wolf
Abseits irritierender Modeströmungen schmieden die vier Schweden auf ihrem sechsten Album harten Stahl nach liebenswerter Schule. Legions Of Bastards könnte bodenständiger nicht sein: Wolf unternehmen eine emotionale Zeitreise in die goldenen Achtziger.

u.v.m

 

Band/Künstler: AC/DC, Beardfish, Brian Robertson, Cinderella, Demon's Eye, Gillan, Jeff Beck, Joe Bonamassa, Josh Smith, Journey, Ken Hensley, King Kobra, Loaded, Mott The Hoople, New York Dolls, REO Speedwagon, Rival Sons, Rush, The Treatment, Uriah Heep, Von Hertzen Brothers, Warrant
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